Predigtkonzept: 2Thes 2,1-12 / angefochten, bis Jesus kommt

2Thes 2,1-12 / angefochten, bis Jesus kommt

Reihe: Jesus kommt wieder (Thessalonicherbriefe)
In Thessalonich war die Irrlehre verbreitet worden, als sei der „Tag des Herrn“ schon da gewesen (V. 2). Paulus beschreibt, dass vorher eine große Verführung geschehen wird (vgl. Mt 24,15; Dan 9,27; 11,31; 12,11). Paulus geht es nicht darum, den Blick auf den Verführer zu lenken (etwa spekulierend: „Wer mag das wohl sein?“), sondern auf Jesus, der ihn durch den Hauch seines Mundes vernichten wird.

1. Einleitung: Der Antichrist ist ein Loser (Me)
2. Den richtigen Modus finden (We)
3. Gottes Wort auslegen (God)
3.1. Der Antichrist fängst stark an und lässt stark nach
3.2. Jesus macht den Antichristen fertig
4. Wähle deinen Modus (You)
5. Conclusion: Was abgehen könnte! (We)

Die Predigt gibt es auch als Podcast-Episode.

Neues Predigtkonzpet: Mt 25,1-13 / Advent, Advent nicht jedes Lichtlein brennt

Eine Adventpredigt, bzw. eine Predigt über ein spektakuläres Gleichnis von Jesus.

Text: Mt. 25, 1-13
Thema: Advent, Advent nicht jedes Lichtlein brennt
oder: Warum ein erwartungsvolles Leben besser ist

Aufbau:
A. Einleitung
B. Textlesung: Mt. 25, 1-13
C. Predigt: Advent für alle – bist du bereit?
1. Vers 2-5 – Warten auf Jesus – der Advent dauert länger als gedacht
2. Vers 6-10a – Advent, Advent, nicht jedes Lichtlein brennt
3. Vers 10b-13 – Weihnachten verpennt?
D. Zusammenfassung/Motivation
E. Gebet

Mt 25,1-13 – Advent_ein Lichtlein brennt Predigt Veit Claesberg

Erwarte! – Warum es im Reich Gottes das Böse gibt und wann es vernichtet wird / Mt 13,24-30 / (1Kor 15,20-28)

PodcastlogoDie fünfte Predigt vom Movecamp 2014 ist auf veitc.de podcast / wiedenest online.

Erwarte! – Warum es im Reich Gottes das Böse gibt und wann es vernichtet wird / Mt 13,24-30  / (1Kor 15,20-28)
A. Einleitung: Der Fakt des Bösen
B. Das Gleichnis vom fiesen Feind – erklären & auslegen
C. Finale: Der getötete Tod
D. Gott ist alles in Allem – Komme bald, Herr Jesus!

Der Weltuntergang wäre für die Nachfolger von Jesus nicht das Schlechteste gewesen:

Da ist die Welt schon wieder mal nicht untergegangen. Obwohl; der Tag ist ja noch nicht ganz rum;-). Aber ich glaub da nicht dran. Nachfolger von Jesus warten nämlich eigentlich nicht auf den Weltungergang. Sie warten auf den wiederkommenden Herrn. Wenn das heute passiert wäre, wäre das nicht das Schlechteste gewesen.
Wir leben sozusagen im Daueradvent. Das erste Kommen von Jesus feiern wir historisch jedes Jahr in der Adventszeit und weil sich das irgendwann kulturell so eingebürgert hat. Aber das zweite Kommen von Jesus feiern wir noch nicht: wir warten drauf. Insofern wäre es ja cool gewesen, wenn Jesus jetzt wiedergekommen wäre. Das wäre voll die Fete geworden. Ob dann sofort die Welt untergegangen wäre ist allerdings auch noch die Frage. Darüber gibt es ja ganz verschiedene Meinungen in der Theologie. Ist eh egal, wie das genau abläuft, denn wir werden es ja mitkriegen. Für die einen ist es also eine echte Freude. Für die anderen wäre es leider ein Tag des Gerichts. Es heißt im Glaubensbekenntnis der Christen:

Er (Jesus) sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Insofern ist es gut, dass die Welt noch nicht untergegangen ist, bzw. Jesus Christus noch nicht wiedergekommen ist. Denn so ist noch Zeit sich für Jesus zu entscheiden und andere auf Jesus Christus hinzuweisen. Und ich wünsche mir, dass das dieses Jahr an Heiligabend ganz oft gemacht wird. Denn schließlich sagten die Engel zu den Hirten (Lukas 2, 10f):

»Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr!
Und dies ist das Zeichen, an dem ihr ihn erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.«

In diesem Sinne: Maranatha (Der Herr komme bald).