Gutes Zitat Nr. 52: Arnold Köster

Arnold Koester 1948
Köster 1948, Ausschnitt aus Archivbild BKö 003-4 K1, EFG Köln Rheinaustraße

“Wir verachten die Unternehmungen der Menschen nicht: ‘Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!’ Aber als Gemeinde Jesu Christi, als gläubige Menschen falten wir unsere Hände und beugen unsere Kniee (sic!) vor dem Einen, von dem allein Leben kommt, der am Kreuz verblich. Der ist das Geheimnis der Konsolidierung der ganzen Welt, der UNO. ‘VIVIMUS EX UNO’!”

Arnold Köster in einer Predigt am 16.02.1946, über die weltpolitische Situation im Licht der Bibel

Hoffnung – trotz Corona

Die christliche Hoffnung treibt uns an – zu guten Worten, Taten und zu einem heiligen Leben. Christen leben im Daueradvent, denn sie hoffen auf Jesus Christus – Advent 2021. Hoffnung mit Corona.

Was gibt uns Halt? (Hiob)

Die Predigt gibt es auch als Audio und Skript.

1. Alles super, eigentlich (Hiob) 2. Den Halt verlieren 3. Versuche Halt zu gewinnen 4. Könnte Gott dein Halt sein? 5. Halt im Glauben 6. Festhalten wie Hiob 7. Challenge: Checke deinen Halt
Predigt in der EFG Osthofen (Christusgemeinde)

Titus 2,11-15: Lebe gerettet (Predigtkonzept)

Diese Predigt gibt es auch als Audio.

Titus 2,11-15 / Lebe gerettet

Die Rettung durch Jesus Christus ist die Motivation, Gutes zu tun – in der Gemeinde (Titus 2,1–10) und im alltäglichen Umfeld (Titus 3,1–7)
Zuspitzung der Predigt: Die Zuhörer sollen nach der Predigt mindestens eine der Fragen beantworten können: Was will ich in dieser Woche tun, um die Predigt in meinem Alltag konkret werden zu lassen? Welches Gebet kann ich nach der Predigt sprechen? Was ermutigt mich?

1. Einleitung: Beim Arzt
2. Textlesung
3. Predigt: Lebe gerettet!
A. Diagnose und Medizin: V.11
B. Das Reha-Programm: Erziehung: V.12
C. Die Wiederherstellung: V.13-14
4. Conclusion: Mit Nachdruck: V.15

Wenn Männer sich zurückziehen (Predigtkonzept)

Diese Predigt gibt es auch als Audio.

hammerIn der Beschreibung zum Buch „Warum Männer nicht zum Gottesdienst gehen“ von David Murrow heißt es: „Es ist Sonntagmorgen. Wo sind die Männer? Fußball? Heimwerken und Rasen mähen? Computer? Hobbys? Beruf und Arbeit? Überall findet man Männer, nur nicht im Gottesdienst! Im Gottesdienst und in den Gemeinden sieht man überproportional viele Frauen. Männer sind die größte Menschengruppe, die nicht mit dem Evangelium erreicht wird. Woran liegt das? Warum werden Männer nicht von der Kirche erreicht? Ist Veränderung möglich? Dieses Buch ist eine präzise Analyse und eine praktische Ermutigung. Ein Buch, das Augen öffnet. Und: Es will nicht die Männer ändern, sondern die Kirche!“
Viele Männer sind gerade in der Lebensmitte stark gefordert durch Beruf und Familie, sodass kaum noch Zeit und Kraft für Anderes bleibt. Die Folge: Männer ziehen sich zurück, geben Verantwortung ab, überlassen das Feld Anderen. Wie kann ich als Mann neu meinen Platz in der Gemeinde finden? Wie kann ich neu geistliche Verantwortung übernehmen für meine Familie und in der Gemeinde?

1. Einleitung
2. Eine angebliche Problematik: Mann & Gemeinde
3. Unsere Situation in der EFG Wiedenest
4. Achtung: hirtendienstliche und evangelistische Aspekte
5. Die Herausforderung annehmen: Jesus folgen!

Gutes Zitat Nr. 51: Arnold Köster

Arnold Koester 1922
Köster 1922, Ausschnitt aus Archivbild BKö F003-1 K1, EFG Köln Rheinaustraße

“Im Seminar stellte mich ein junger Bruder einmal, ich antworte ihm: ‘ich sehe dich im Augenblick im Christus Jesus’ – er war befriedigt, ob er das ganz verstanden hat, weiß ich nicht, – aber anders wäre ich mit ihm nicht fertig geworden, als nut (sic!) von dieser Schau her.”

Arnold Köster in einer Predigt am 28.03.1943 über den 2. Korintherbrief. Mit dem Seminar meinte er das Ausbildungsseminar für Prediger der Baptistengemeinden in Hamburg.