Predigtkonzept: beispielsWeise Josef (1Mo 39,1-21)

1. Einleitung: Die zarteste Versuchung…
2. Rahmenhandlung: Das Leben von Josef
3. Textlesung: 1 Mose 39,1-21 (GNB)
4. Versuchung – Haltung – Konsequenzen
5. Umgang mit der Versuchung
6. Und wenn wir doch der Versuchung erliegen? Jesus!

Die Predigt gibt es auch als Audio.

Andachtskonzept: Der Name ist Programm

Eine Andacht über unsere Vor- und Nachnamen und über den Namen “Jesus”. Jesus bedeutet “Gott ist Rettung”. Sein Name ist seine Mission.

Das Konzept ist ein Update einer Andacht aus dem Jahr 2005.

Themtatisches Konzept: Bewegende Fragen

Logo bewfrag finalEine einfache Themenreihe für Gottesdienste mit relevanten Fragen des Lebens, aus dem Jahr 2016: Konzept_2.Predigtreihe 2016_Bewegende Fragen_final

Die Serie “Bewegende Fragen” kann man größtenteils im Gemeindepodcast der EFG Wiedenest nachhören.

Andachtsskript: Jakob am Jabbok (1Mo 32,23-33)

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Image by Iván Tamás from Pixabay

1. Einleitung
Anlässlich des Jahreswechsels möchte ich mit euch einen mystischen Bibeltext betrachten.

  • Es ist eine Geschichte für besondere Tage wie heute, wo ein Jahr endet und ein neues Jahr anfängt. Wo man zurückblickt und auswertet und nach vorne blickt und Ziele macht
  • Und es ist eine Geschichte für Menschen, die sich in einer echten Lebenskrise befinden, egal ob selbst verschuldet oder hinzugefügt, egal ob es eine berufliche oder familiäre Krise ist oder die Midlife-Crisis.
  • Es ist eine Geschichte für Menschen, die vielleicht 2018 neue Wege einschlagen wollen: familiär, beziehungsmäßig, beruflich, schulisch, …
  • Schließlich ist es auch eine Geschichte für eine Gemeinde, die unterwegs mit Gott ist und die nächstes Jahr wichtige Entscheidungen treffen muss. Also für eine Gemeinde wie die unsrige.
    Die Geschichte setzt allerdings voraus, dass ein Mensch mit dem lebendigen Gott rechnet. Das ein Mensch mit ihm sein Leben leben will. Ohne diese Voraussetzung wird sich die Geschichte nicht erschließen.

Andacht: Jesus ist dein Richter und dein Anwalt: Glaube

Andacht Justizvollzugsanstalt (10.2017)
Heute: Gespräch über den Glauben

a. Einleitung: Phasen im Leben: Knastphase
Ihr seid ja jetzt in einer besonderen Lebensphase. Aber die geht ja hoffentlich auch mal vorbei. Mich interessiert, was ihr dann vorhabt?

b. Austausch: Was kommt nach der Knastphase?

  • Was macht ihr, wenn ihr hier raus seid?
  • Was werdet ihr so in meinem Alter machen?
  • Was habt ihr so als Rentner vor?
  • Was meint ihr:  Wie geht es nach dem Tod weiter?

c. Austausch über die Frage nach dem Tod:

  • Gibt es etwas, für das es sich zu sterben lohnt?
  • Was glaubt ihr? Woran oder wen glaubt ihr?

d. Vorstellung des christlichen Glaubensbekenntnisses (Apostolicum)
Das Glaubensbekenntnis vorstellen und vorlesen, Hintergründe
Lied: “I believe” (von Hillsong) in Deutsch “Das glaube ich”
Lied abspielen, Text verteilen

f. Auf den Punkt: „Mein Richter und mein Anwalt“

  • Jesus dein Richter (Offb 20)
  • Joh 2,1 (NGÜ)

2 Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, 2 ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt.

Wie abgefahren: Du hast jemand der dich richtet und gleichzeitig für dich eintritt. Daran glaube ich!
Ich würde mir wünschen, dass du auch an Jesus glaubst. Das du ihn kennenlernst, ihm nachfolgst, deine Hoffnung auf ihn setzt – in jeder Phase deines Lebens. Dazu lädt euch auch immer wieder die Kontaktgruppe ein.

g. Ich bin überzeugt: Wenn du Jesus kennst, dann kennst du jemanden, für den es sich zu leben und zu sterben lohnt!