Gutes Zitat Nr. 55: Matt Redman

„Anbetung ist eine ‚Umräumaktion‘, bei der wir darauf hinarbeiten, dass Jesus im Mittelpunkt unseres Lebens steht – wo er hingehört. Wenn wir etwas oder jemand anderem als Jesus diese absolute Vorrangstellung einräumen, wird diese Sache oder Person zum Götzen.“

Matt Redman
in: Redmann 2017. 10 000 Gründe. Geschichten von Hoffnung, Wundern und verwandelten Herzen, Seite 143.

Predigtkonzept: Die zweite Meile (Mt 5,38-42)

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1. Einleitung
2. Auslegung zu Mt 5,41: Die zweite Meile.
3. Die Bergpredigt geht nur mit dem Bergprediger
4. Anwendung für Nachfolger
5. Orientierung für die Gesellschaft
6. Motivation/Wunsch

Konzept und Audio: Wie mich die Vision des Himmels motiviert (Jes 25,6-8; Offb 21,3-7))

1. Einleitung: Wein vergoldet jeden Tag (Me)
2. Gottes Vision einer neuen Welt (God)
3. Wir sind Visionäre (We)
4. Glaube! Lebe! Handle! (You)
5. Aufbruch nach vorne (We)

Andachtskonzept: Der Name ist Programm

Eine Andacht über unsere Vor- und Nachnamen und über den Namen „Jesus“. Jesus bedeutet „Gott ist Rettung“. Sein Name ist seine Mission.

Das Konzept ist ein Update einer Andacht aus dem Jahr 2005.

13.06.2021: Einführungsgottesdienst in der EFG Wiesenthal

Am 13.06.2021 war es so weit: Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde ich als erster Pastoralreferent in der über 125-jährigen Gemeindegeschichte der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wiesenthal, in Plettenberg-Kückelheim begrüßt.
Nun bin ich schon seit 2,5 Wochen in dieser schönen Gemeinde tätig  (aufgrund eines technischen Problems mit meiner Webseite konnte ich den Artikel erst heute posten). Meine Aufgabe gleicht der eines Trainers: fördern, koordinieren, zuhören, teachen, positiv beeinflussen – kurzum es geht um Steuerung (Leitung, 1Kor 12,28). Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Und über alle steht die Zusage, dass Jesus verspricht: „Ich werde meine Gemeinde bauen!“ (Mt 16,18).

Mehr zum Gottesdienst findet ihr in dieser Pressemitteilung.

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Andacht: Jesus ist dein Richter und dein Anwalt: Glaube

Andacht Justizvollzugsanstalt (10.2017)
Heute: Gespräch über den Glauben

a. Einleitung: Phasen im Leben: Knastphase
Ihr seid ja jetzt in einer besonderen Lebensphase. Aber die geht ja hoffentlich auch mal vorbei. Mich interessiert, was ihr dann vorhabt?

b. Austausch: Was kommt nach der Knastphase?

  • Was macht ihr, wenn ihr hier raus seid?
  • Was werdet ihr so in meinem Alter machen?
  • Was habt ihr so als Rentner vor?
  • Was meint ihr:  Wie geht es nach dem Tod weiter?

c. Austausch über die Frage nach dem Tod:

  • Gibt es etwas, für das es sich zu sterben lohnt?
  • Was glaubt ihr? Woran oder wen glaubt ihr?

d. Vorstellung des christlichen Glaubensbekenntnisses (Apostolicum)
Das Glaubensbekenntnis vorstellen und vorlesen, Hintergründe
Lied: „I believe“ (von Hillsong) in Deutsch „Das glaube ich“
Lied abspielen, Text verteilen

f. Auf den Punkt: „Mein Richter und mein Anwalt“

  • Jesus dein Richter (Offb 20)
  • Joh 2,1 (NGÜ)

2 Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er, der nie etwas Unrechtes getan hat, 2 ist durch seinen Tod zum Sühneopfer für unsere Sünden geworden, und nicht nur für unsere Sünden, sondern für die der ganzen Welt.

Wie abgefahren: Du hast jemand der dich richtet und gleichzeitig für dich eintritt. Daran glaube ich!
Ich würde mir wünschen, dass du auch an Jesus glaubst. Das du ihn kennenlernst, ihm nachfolgst, deine Hoffnung auf ihn setzt – in jeder Phase deines Lebens. Dazu lädt euch auch immer wieder die Kontaktgruppe ein.

g. Ich bin überzeugt: Wenn du Jesus kennst, dann kennst du jemanden, für den es sich zu leben und zu sterben lohnt!