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Leitung und Verkündigung sind schöne und herausfordernde Aufgaben (1Tim 3,1; Apg 20,28). Ich darf das schon seit vielen Jahren ehrenamtlich und beruflich in christlichen Gemeinden und Werken tun. Dabei konnte ich Erfahrungen sammeln, die ich hier zur Verfügung stelle.
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Dein Pastoralerefent Veit Claesberg

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FROHLOCKET /froˈlɔkət/ (Heiligabendpredigt)

 

Frohlocket /froˈlɔkət/

Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage, rühmet, was heute der Höchste getan! Dazu forderten große Chöre die Menschen im Jahr 1734 auf. In diesem Jahr veröffentlichte Johann Sebastian Bach sein weltbekanntes Weihnachtsoratorium.
Was Bach damals wichtig war ist heute noch genauso wichtig und ein Grund zum Frohlocken – oder vielleicht um vor Freude auszurasten.
Jesus Christus ist ja schließlich vor über 2000 Jahre als auf die Erde gekommen. Gott wurde Mensch. Den Hirten auf dem Feld wird zuerst diese große Freude verkündet. Das gibt auch heute immer wieder neue Hoffnung in unruhigen Zeiten.

Zusammenfassung, Rezension: Baptisten in der Weimarer Republik. Ihre Gedanken zu Politik und Gesellschaft (Manfred Stedtler)

Im Zuge meiner Masterarbeit habe ich einige Bücher gelesen, die die freikirchliche Geschichte der Baptisten- und Brüdergemeinden in der NS-Zeit aufarbeiten.

Stedtler, Manfred 2015. Baptisten in der Weimarer Republik. Ihre Gedanken zu Politik und Gesellschaft. Bonn: Verlag für Kultur und Wissenschaft.

Manfred Stedtler zeigt in seinem 2015 erschienenen Buch „Baptisten in der Weimarer Republik“ umfassend das Denken und Fühlen (Mentalität) des offiziellen Baptismus in der Zeit zwischen 1918 – 1933 auf. Anhand von Artikeln aus der Zeitschrift „Der Wahrheitszeuge“ (WZ) zeichnet er ein gesellschaftliches Portrait der deutschen Baptisten und entfaltet „ihre Gedanken zu Politik und Gesellschaft“. Er konstatiert: „Es ist wiederholt festgestellt worden, dass sich der Baptistenbund (wie viele andere Freikirchen auch) im Dritten Reich stark anpasste, die nationalsozialistische Regierung sogar im Ausland verteidigte und das nur wenige Beispiele regimekritischen oder gar widerständigen Verhältnis aus den Reihen der Baptisten bekannt sind“ (:7).

Auch wenn Hitler schwer zu durchschauen war stellt sich für ihn die Frage, woran diese passive Haltung lag. Waren es die Grundzüge baptistischer Theologie? Oder die Unzufriedenheit mit der Weimarer Republik? Er verweist dann auf Andreas Strübind, die drei Grundentscheidungen im deutschen Baptismus nennt, welche die Einstellung zum Staat geprägt hatten: Biblizismus, Zwei-Reiche-Lehre und ein eschatologisches Geschichtsbild. Dagegen sieht Uwe A. Gieske den Grund eher in der deutschnationalen Einstellung, dem Deutschtum der Baptisten und nicht in ihrer Theologie. Stedtler möchte in seiner Untersuchung überprüfen, ob wirklich – wie Strübind behauptet – der Biblizismus die Ursache der passiven politischen Haltung war. (:9).

Nach der Einleitung legt Stedtler in Kapitel 1 seine Forschungsmethode dar. Er betreibt Mentalitätsgeschichtsforschung. … mehr in der angehängten PDF-Datei.

GOTTVERTRAUEN (Themenreihe)

Ziel: Die Predigtreihe über Nehemia fordert uns heraus: mutig voran zu gehen, auch unter widrigen Umständen durchzuhalten, Gottes Gebote zu leben, seine Anweisungen zu feiern und seinen Willen umzusetzen – kurz: Gott zu Vertrauen / Gottvertrauen

GOTTVERTRAUEN
Die Bibel berichtet von Nehemia. Nehemia war ein Mundschenk, Staatsmann, Architekt und Leiter. Er lebt mit Gott und er vertraut Gott – er hat Gottvertrauen. Er schafft es mit diesem Gottvertrauen sein Volk anzustecken und neu auf Kurs zu bringen. Ein Vorbild für uns. Wir legen die Bibeltexte aus und wenden sie auf das Leben von Einzelpersonen und die Gemeinschaft an.

Die Texte können nicht immer ganz gelesen werden, sondern die bedeutenden Abschnitte müssen vom Verkündiger ausgewählt werden. Dies betrifft insbesondere die Themen am 30.08., 27.09. und 18.10.
Die ersten 1,5 Kapitel sind bewusst ausgeblendet, weil das Thema der Einführungspredigt von M. war. Ich werde aber in der ersten Predigt die Gedanken kurz wiederholen und auf die mp3 verweisen. …

 

Brilliant Quote No. 48

„Can I be honest with you? I’m actually not into prayer. I’m into Jesus, so we talk. I don’t believe in the power of prayer. I believe in the power of God. So I ask for his help. A lot. I’m not into evangelism. I hate evangelism! I’m into Jesus. So I talk to people about him.“

Pete Greig, Tweet vom 21.05.2019

Leben. Heute. Jetzt. Daniel 2+7: Wie Gott die Zukunft sieht (Skript und Podcastepisode)

Eine neue Podcast-Episode ist online, mit Skript:

Und hier gibt es das Skript: Daniel 2 und 7_Scanersatz_Wie Gott die Zukunft sieht EFG Wiedenest

Die Predigt gibt es auch als Video.

Gelegenheiten: Jesus bekennen (Themenreihe)

Manchmal entstehen Gelegenheiten, in denen wir uns zu Jesus bekennen können. Manchmal können wir uns zu Jesus bekennen, indem wir Gelegenheiten bewusst schaffen. Auf der Arbeit, in der Nachbarschaft, in spontanen Situationen. Dafür brauchen wir Mut und Grundwissen.

Grundziel dieser kurzen Reihe ist es, eine Gemeinde, im Blick auf ein kommendes evangelistisches Event, geistlich vorzubereiten.

Im Rahmen der Reihe kann auch ein Gebets- und Fastentag im Gemeindehaus stattifnden.

Predigt 1: Die Gelegenheit nutzen, um Jesus zu bekennen
Eine Frage die beantwortet werden soll: Warum es überhaupt wichtig ist, Jesus zu bekennen?
Special: Gebet für die Stadt

Predigt 2: Gelegentlich brauchen wir Mut Jesus zu bekennen
Eine Frage die beantwortet werden soll: Wie ich meine Angst überwinde, Jesus zu bekennen?
Special: Mahlfeier

Predigt 3: Eine willkommende Gelegenheit: Das Fotoevent “Gottes geliebte Menschen”
Gottesdienst im Rahmen des Ebents um 10.00 Uhr
Special: Foto-Shooting nach dem Gottesdienst

Predigt 4: Gelegenheit zurück zu kommen
Eine Predigt die Gäste anspricht, die an diesem Sonntag nach dem Fotoevent hoffentlich wiederkommen. Textgrundlage ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Lukas 15,11f
Special: Gebet für die Stadt