Jesus ist … Freude (glücklich), Predigtkonzept und Audio

Jesus ist … Freude (glücklich)

Jesus ist… Freude
Wir alle streben nach Glück und Freude. Ganz gleich, was wir über Gott oder das Leben nach dem Tod glauben. Das ist eines der obersten Ziele der Menschen. Dieser Wunsch ist auch nicht verkehrt. Entscheidend ist, wie (und wo) wir danach streben. Judah Smith schreibt als Leitsatz für dieses Kapitel: „Wahres Glück lässt sich erst dann finden, wenn wir es zuerst bei Gott suchen.“ In dieser Predigt wollen wir die Zuhörer ermutigen, sich auf das wesentliche im Leben zu konzentrieren (Ewigkeit), aber auch zu verstehen geben, dass Gott, der Erfinder der Freude, zum Lachen nicht in den Keller geht. Jesus selbst hat gefeiert, Zeit mit Kindern verbracht und die „Frohe Botschaft“ verkündigt. Wir dürfen und sollen das Leben genießen, werden es aber letztlich nur wirklich können, wenn unsere wahre Freude in Gott gegründet ist. Dann werden wir auch in schwierigen Situationen erleben, dass uns die Freude in Gott nicht verlässt. Zusätzlich kann man noch darüber sprechen, dass wenn wir diese Freude erfahren / erlebt haben, wir nicht anders können und wollen, als diese Freude mit anderen zu teilen (Evangelium verkünden). Bibelstellen: Lukas 2,10; Nehemia 8,10; Philipper 4,4 (Paulus war im Gefängnis!); Jesaja 52,7

1. Jesus ist glücklich – ich nicht (Me)
2. Christen und die Freude (We)
3. Jesus und die Freude: Das Evangelium (God)
4. Jesus zuerst (You)
5. Glücklich leben (We)

Neues Predigtkonzept: Lukas 21,25-31 – Leben im Daueradvent

Text: Lk 21,25-33
Thema: Leben im Daueradvent

1. Einleitung
2. Textlesung
3. Predigt: Leben im Daueradvent
1. Was passiert, wenn Jesus kommt
2. Wie wir reagieren, wenn Jesus kommt
3. Wie wir erkennen und glauben, bevor Jesus kommt
4. Zusammenfassung/Ermutigung
Amen

Lk 21,25-33 – Leben im Daueradvent – Predigt EFG Bergkamen 2008

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Predigtkonzept: Gott – Wer, wo, wie ist Jesus? (e)

JCIm Advent warten wir irgendwie auf Gott. Aber wo ist Gott? Diese Frage wird in dieser Predigt beantwortet. Gott kommt in Jesus zu uns. Gleichzeitig wird deutlich: Gott ist durch seinen Geist in uns. Hier verweise ich auf „Glaube am Montag“.

Thema: Wer/Wo/Wie ist Jesus?
1. Einleitung: Wo ist Jesus?
2. Wer ist Gott? – Der Gott der Bibel ist anders
3. Wie ist Gott? – Jesus, dass Bild des unsichtbaren Gottes
4. Wo ist Jesus? – Jesus ist in uns
5. Sei ein Zeuge für Jesus

Gott_Jesus – wer wo wie ist er – Predigt EFG BK_27.11.2011

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Neues Predigtkonzpet: Mt 25,1-13 / Advent, Advent nicht jedes Lichtlein brennt

Eine Adventpredigt, bzw. eine Predigt über ein spektakuläres Gleichnis von Jesus.

Text: Mt. 25, 1-13
Thema: Advent, Advent nicht jedes Lichtlein brennt
oder: Warum ein erwartungsvolles Leben besser ist

Aufbau:
A. Einleitung
B. Textlesung: Mt. 25, 1-13
C. Predigt: Advent für alle – bist du bereit?
1. Vers 2-5 – Warten auf Jesus – der Advent dauert länger als gedacht
2. Vers 6-10a – Advent, Advent, nicht jedes Lichtlein brennt
3. Vers 10b-13 – Weihnachten verpennt?
D. Zusammenfassung/Motivation
E. Gebet

Mt 25,1-13 – Advent_ein Lichtlein brennt Predigt Veit Claesberg

Der Weltuntergang wäre für die Nachfolger von Jesus nicht das Schlechteste gewesen:

Da ist die Welt schon wieder mal nicht untergegangen. Obwohl; der Tag ist ja noch nicht ganz rum;-). Aber ich glaub da nicht dran. Nachfolger von Jesus warten nämlich eigentlich nicht auf den Weltungergang. Sie warten auf den wiederkommenden Herrn. Wenn das heute passiert wäre, wäre das nicht das Schlechteste gewesen.
Wir leben sozusagen im Daueradvent. Das erste Kommen von Jesus feiern wir historisch jedes Jahr in der Adventszeit und weil sich das irgendwann kulturell so eingebürgert hat. Aber das zweite Kommen von Jesus feiern wir noch nicht: wir warten drauf. Insofern wäre es ja cool gewesen, wenn Jesus jetzt wiedergekommen wäre. Das wäre voll die Fete geworden. Ob dann sofort die Welt untergegangen wäre ist allerdings auch noch die Frage. Darüber gibt es ja ganz verschiedene Meinungen in der Theologie. Ist eh egal, wie das genau abläuft, denn wir werden es ja mitkriegen. Für die einen ist es also eine echte Freude. Für die anderen wäre es leider ein Tag des Gerichts. Es heißt im Glaubensbekenntnis der Christen:

Er (Jesus) sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Insofern ist es gut, dass die Welt noch nicht untergegangen ist, bzw. Jesus Christus noch nicht wiedergekommen ist. Denn so ist noch Zeit sich für Jesus zu entscheiden und andere auf Jesus Christus hinzuweisen. Und ich wünsche mir, dass das dieses Jahr an Heiligabend ganz oft gemacht wird. Denn schließlich sagten die Engel zu den Hirten (Lukas 2, 10f):

»Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr!
Und dies ist das Zeichen, an dem ihr ihn erkennt: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das liegt in Windeln gewickelt in einer Futterkrippe.«

In diesem Sinne: Maranatha (Der Herr komme bald).

Konzepte um nicht den Advent zu verpennen und nicht Weihnachten unterm Baum zu entscheiden

Jetzt geht sie los: Die Advents- und Weihnachtszeit.

L3 GEDC0084 2Links ein Bild von unserem Familien-Kult-Weihnachtsbaum 2011. Das Bild hat es in die best-of geschafft. Aufgrund unseres Umzugs Ende Dezember hatten wir 2011 keinen gekauft. Meine 8-jährige Tochter fand das schrecklich. Also hat sie selbst eine Mini-Tanne aus dem Wald besorgt und geschmückt.

Selten gibt es eine Jahreszeit in der (hoffentlich) so viel gute Nachrichten (also das Evangelium) verkündet wird, wie rund um Weihnachten. Schließlich hat Jesus Christus Geburtstag.

Ich habe hier mal ein paar Sachen zusammengestellt, die euch bei der Vorbereitung von Andachten oder Predigten inspirieren können:

Ganz neu gibt es meine Predigt am Heiligen Abend vom letzten Jahr:

Hier ein paar Konzepte zum Advent:

Hier welche zu Weihnachten, bzw. Heiligabend:

Falls ihr dieses Jahr was vorbereiten müsst wüsnche ich Gottes Segen, gute Ideen und viel Inspiration.