Gutes Zitat Nr. 76: Zentralwort des christlichen Glaubens | Arnold Köster

„Das Zentralwort des christlichen Glaubens heißt nicht Fortschritt, Weltverbesserung, sondern Weltrettung! Nicht Reparatur, sondern Rettung! Gott hat die Welt gerettet! Das haben wir der Welt zu verkündigen: Nicht christliche Ethik, nicht „Friedensmärsche“, sondern Gottes Rettung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten. „Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn dahingab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ So hat Gott die Welt gerettet.“

Arnold Köster, in einem Vortrag in der Allianzgruppe Wien, am 06.11.1951, zu Röm 1,14-18

Andachtsskript: Jesus Christus

Jesus Christus
Ich fordere die jungen Leute im Gefängnis auf, an Jesus zu glauben, auch wenn sie ihn nicht sehen. Dafür nutze ich verschiedene Bilder von Jesus, die junge Leute evtl. im Kopf haben und illustriere sie mit Geschichte aus der Bibel. So soll ein Gesamtbild von Jesus entstehen. Dieser Jesus wird wiederkommen. Es ist richtig, ihm jetzt nachzufolgen. Zu dieser Nachfolge lade ich ein.

Andacht: Die Gnade allein – unsere Chance (Röm 3,21-14), als Skript

Die Gnade allein – unsere Chance
Römer 3,21-24; 1Korinther 15,10 (Vorgabe: 10-15min)

1. Einleitung
2. Das Fundament unseres Lebens legt Gott selber: Jesus Christus
3. Gott ist dem sündigen Menschen gnädig
4. Auf diesem Fundament bauen wir unser Leben auf
5. Conclusion

Predigt: #Jesus (Hebräer 1,1-4) (1): Video, Skript, Audio

Link zum YouTube-Video: https://youtu.be/XHiSAIEaNzY

1. Fakten zum Brief an die Hebräer
2. Einleitung zu Hebr 1,1-4: #Jesus
3. Textlesung: Hebr 1,1-14 (NGÜ)
4. Textauslegung: Hebr 1,1-4
4.1. Gott hat geredet
4.2. Gott redet final durch Jesus
4.3. Jesus ist …
5. Conclusion

Thematisches Konzept für eine Gemeindefreizeit: Alles was du brauchst!

Alles was du brauchstAlles was du brauchst: geadelt, gerettet, gesandt!

Die Lehre vom dreifachen Amt Christi wird in der letzten Zeilen vom Klassiker „Welch ein Freund ist unser Jesus“, die mit den Worten endet: „… König, Priester und Prophet“, immer wieder wachgehalten. Sie war in der Reformationszeit sehr beliebt und soll auf der Freizeit neu in den Blick genommen werden.
Die Anwendung auf die Gemeinde und auf den Einzelnen wird in die einzelnen Themen integriert (seelsorgerlich-tröstend bzw. motivierend-auffordernd). Dabei wird zunächst das Amt Jesu entfaltet und erklärt, um dann dieses Wissen auf uns anzuwenden.
Die Basis ist immer ein alt. Text sein, der dann vom NT her aufgegriffen wird.