Mein neuer Lieblingsverein nimmt die Arbeit auf

Pressemitteilung der Ev.-Freik. Gemeinde Wiedenest, vom 19.01.2021

Ein Wiedenester Projekt wird Verein
HelpMy e. V. nimmt die Arbeit auf, um die Ärmsten der Armen unterstützen

Ab Januar 2021 übernimmt der neu gegründete Verein HelpMy e. V. das Projekt HelpMy(anmar) von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wiedenest. „Kindergärten, Patenschaften & mehr, in den Slums von Yangon“, lautet das Motto.

Die Wiedenester Gemeinde hält seit 2014 Kontakte nach Myanmar, die aufgrund einer Besuchsreise des damaligen Pastoralreferenten Veit Claesberg geknüpft werden konnten. Nach der Reise entstand zwischen der Wiedenester Gemeinde, der Ev.-Freik. Gemeinde Bergkamen (Ruhrgebiet) und einer Gemeinde in Yangon (Myanmar) eine Kirchenpartnerschaft.

Seitdem sind fünf Kindergärten in den Slumgebieten von Yangon gegründet worden, die durch Spender aus Deutschland finanziert wurden. Weiter wurden über 100 Schulpatenschaften vermittelt, zwei christliche Gemeinden gestartet, medizinische Versorgung ermöglicht und in der Corona-Pandemie Nothilfe geleistet. Allein vor Weihnachten konnte ein kompletter Slum mit Reis beliefert werden, so dass über 250 Familien weniger hungern mussten. Alle Slumbewohner haben aufgrund der Pandemie ihre Arbeitsplätze verloren und sorgen sich täglich um die Beschaffung von Nahrungsmitteln. Die einheimische Arbeit vor Ort wurde durch mittlerweile zwei Besuche und regelmäßige Online-Meetings von Bergneustadt aus begleitet.

2 Logo HelpMy eV

„Von Anfang an hat mich der Hebel begeistert, den wir mit schon kleinen Spenden in diesem armen Land umlegen können“, sagt Veit Claesberg, der das Projekt jetzt ehrenamtlich koordiniert. Er rechnet vor, dass ein Kindergarten für 25 Kinder, mit zwei Personalstellen, Gebäudemiete und Grundausstattung nur ca. 5.500 € im Jahr kostet. „Wir können also mit wenig Geld sehr viel Gutes tun und Kindern einen besseren Start ins Leben ermöglichen“. Myanmar zähle zu den ärmsten Ländern Asiens. Minderheiten erlebten immer wieder Unterdrückung. Er freue sich und hoffe, dass die Dynamik der Arbeit nun durch die Vereinsgründung noch ausgebaut werden könne.

4 Ausgliederungsmeeting HelpMy Herbst 20

Der neue Verein HelpMy e. V. hat seinen Sitz in Bergneustadt. Er wurde 2019 gegründet, ist seit Herbst 2020 als gemeinnützig anerkannt und hat mittlerweile rund 25 Mitglieder. Die Gründergemeinden des Projekts aus Wiedenest und Bergkamen entsenden je ein Mitglied in den Vorstand, um die Kontinuität und enge Verbundenheit zu erhalten. Der Vorstand des Vereins arbeitet ehrenamtlich. Vorstandsvorsitzender ist Pastoralreferent Veit Claesberg. Für die laufende Arbeit sucht der Verein Förderer, Stifter und Paten, um für die abgehenden Kindergartenkinder den Schulbesuch zu ermöglichen. Weitere Infos gibt es unter www.helpmyanmar.de.

Die Sozialstiftung Oberberg informiert und braucht Unterstützung

faviconIch bin ehrenatmlich Vorstitzender der Sozialstiftung Oberberg. Durch unsere Arbeit möchten wir Menschen Hoffnung geben, Nächstenlieben praktizieren und auf die Liebe Gottes aufmerksam machen.

Hier gibt es den neuen Sommersonderrundbrief: Sonderbrief web_final

Außerdem hatten wir einen fiesen Wassereinbruch, aufgrund  von Starkregen. Die Kosten dafür übernimmt leider die Versicherung nicht. Deswegen haben wir eine Spendenaktion ins Leben gerufen: Wir wollen die BASIS dichtmachen_Spendenaktion Herbst16_final

25 Jahre Deutsche Einheit – Gott sei Dank! / German Reunification – Thank you God!

Morgen feiern wir in Bergneustadt einen Dankgottesdienst mit allen Kirchen. Anlass: 25 Jahre Deutsche Einheit. Hier ist der Flyer: 25-Jahre-Deutsche-Einheit-Gott sei Dank_Flyer-Bergneustadt

Tomorrow we will celebrate a worship service with all churches in Bergneustadt. Occasion: 25 Years of the German Reunification. Praise the Lord! Watch this impressive clip:

 

Andachtskonzept online: Mt 6,10 / Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden

AllianzHier meine Andacht von unserer Allianzveranstaltung heute Abend im Rathaus Bergneustadt, wo wir als Christen unserer Stadt auf Einladung des Bürgermeisters waren. Wir waren dem vorgegeben thematischen Konzept einen Tag vorraus.

Sein Wille geschehe_Andacht Allianzgebetsabend Bergneustadt 13.01.2015

Flyer Allianzgebetswoche Bergneustadt: FLYER-Alliantgebetswoche2015_WEB-1

Wir stiften zum Guten an! / neue HP online

sozialstiftung-oberberg.deUnsere Sozialstiftung Oberberg hat eine neue Homepage. Aber noch viel besser ist, dass die reale obere Etage der Stiftung nun offiziell eingeweiht ist. Auf der Homepage gibt es alle Infos.

Unter anderem diese hier:
Als Sozialstiftung Oberberg sind wir eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bergneustadt und verfolgen unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im sozialen, mildtätigen und religiösen Bereich.
Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Branchen und Schichten setzen sich leidenschaftlich für ein breiteres soziales Angebot in Bergneustadt und Oberberg ein.
Wir helfen bedürftigen Menschen im Oberbergischen Kreis, damit sie eine hoffnungsvollere und attraktivere Gegenwart gestalten können. Dafür setzen wir uns ein. Dafür schlägt unser Herz. Unser Motto lautet: Wir stiften zum Guten an!
Deshalb betreiben in der Basis 259 die offene Jugendarbeit Connection, veranstalten ein wöchentliches internationales Frauencafé und unterstützen die Oberbergische Tafelarbeit in Bergneustadt. Außerdem ist aus unserer Initiaive heraus die gemeinnützige GmbH Chance im Bergischen entstanden.

25 Jahre Mauerfall: Gottesdienst in Bergneustadt am 09.11.2014 und deutschlandweite Aktionen

Am 09.11.2014 jährt sich der Mauerfall zum 25mal. Ein echter Grund einen Dankgottesdienst zu feiern. Das machen wir z.B. in Logo_Danken Feiern Beten - 25 Jahre Wunder der Freiheit_kleinBergneustadt, mit allen Kirchen, in der Aula der Realschule. Anbei der Flyer: Mauerfall_Flyer_2014.09.11
Hier dazu auch unsere Pressemeldung: PM 09.11.14_Dankgottesdienst 25 Jahre Mauerfall

Deutschlandweit gibt es viele christliche Veranstaltungen. Dazu ruft unter anderem die Initiative “3.Oktober – Gott sei Dank!” auf, zu der ich auch gehöre. Hier ist die neueste Pressemeldung dazu:

Zeitzeugen antworten: Das Wunder der Freiheit und Einheit
Ökumenische Initiative „Danken.Feiern.Beten.“ veröffentlicht Dokumentation

Lippstadt. „Hier müssen wir mehr tun. Das Wunder der Freiheit und Einheit vom Mauerfall bis zur deutschen Wiedervereinigung darf uns alle dankbar stimmen. Von diesem Glücksfall der Geschichte wollen wir mehr reden.“ Das erklärte Bernd Oettinghaus von der Projektgruppe „3.Oktober-Gott sei Dank“ angesichts der aktuellen Zufriedenheitsstudie vom Meinungsforschungsinstitut dimap. Demnach bewerten im Westen weniger als die Hälfte der Befragten (48 Prozent) die deutsche Einheit positiv. Im Osten sehen laut dieser repräsentativen Umfrage rund 75 Prozent der Menschen Vorteile der Wiedervereinigung.
Oettinghaus (Frankfurt/Main) ist Mitherausgeber der Dokumentation „Das Wunder der Freiheit und Einheit – Mit Zeitzeugen auf dem Weg der friedlichen Revolution“, das in diesen Tagen erschienen ist. Daneben sind Harald Bretschneider und Frank Richter, beide aus Dresden, Herausgeber dieses „Erklärbuches“. Erklärt und erzählt werden die Tage vom 3. Oktober 1989, die DDR riegelte die letzte Grenze Richtung Prag nach außen hermetisch ab, bis zum 9. November 1989, der Nacht der innerdeutschen Grenzöffnung. Eine Fülle von Zeitzeugen wie Hans-Dietrich Genscher, Friedrich Magirius, Rainer Eppelmann, Rudolf Seiters und Arnold Vaatz und andere kommen zu Wort.
Harald Bretschneider, Oberlandeskirchenrat i.R., war in den achtziger Jahren Impulsgeber der kirchlichen Friedensinitiative „Schwerter zu Pflugscharen“ in der damaligen DDR. Er hat in der Dokumentation neben anderen die biblisch-theologischen Zusammenhänge und Impulse notiert. Das Buch erschien in Zusammenarbeit der Verlage „Evangelische Verlagsanstalt GmbH Leipzig“ und „SCM-Verlag &Co. KG Holzgerlingen“. Pfarrer Ulrich Parzany, ehemaliger Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes Deutschland, betont in diesem Zusammenhang: „Ich wünsche unserem Land, dass eine Million Menschen an den 38 Tagen vom 3. Oktober bis zum 9. November ‚Das Wunder der Freiheit und Einheit‘ lesen. Das würde eine spürbare Veränderung bewirken. Für jeden Tag wird auf etwa 7 Seiten spannend berichtet, was 1989 passierte und was daraus folgt. Es gehen einem die Augen auf, wenn man die Impulse, Zeitzeugnisse und Hintergrundberichte liest. Die Leser werden spüren, dass Gott die Hand im Geschehen hat.“
Mit öffentlichen Gebeten, Gottesdiensten und einem Pilgerweg will die Ökumenische Initiative „Danken.Feiern.Beten“ an die friedliche Revolution und die Grenzöffnung erinnern. Ziel ist es, über Kirchen und Konfessionsgrenzen hinweg für Deutschland und ganz Europa „das Wunder der Freiheit und Einheit“ neu ins Bewusstsein der Menschen zu rufen, dankbares Erinnern an damals und verantwortliches Handeln heute zu verbinden. Im Internetportal „www.3-oktober.de“ werden Unterstützer vorgestellt und die Vorhaben beschrieben.

Ab 3. Oktober  – Pilgern auf dem Todesstreifen
Am 3. Oktober beginnt die Gebetswanderung, die bis zum 9. November 2014 entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zum gemeinsamen Pilgern einlädt. „Zwei Gruppen wandern von den nördlichen und südlichen Grenzen unseres Landes in die Mitte der Grenze und werden dabei Gott für das Wunder des Mauerfalls danken und ihn für weitere Heilung, Einheit und Erneuerung in unserem Land bitten“, heißt es in der Ankündigung. Für die Abschnitte in Thüringen hat Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht die Schirmherrschaft übernommen. Die Gebetswanderung im Bereich Sachsen-Anhalt steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Reiner Haseloff. Ebenso hat der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Horst Seehofer, seine Schirmherrschaft erklärt: „Die Teilnehmer der Gebetswanderung wollen danken. Sie verstehen die Wende von 1989 und die friedliche Wiedervereinigung unseres Landes als Wirken Gottes in der Geschichte. Gemeinsam wollen sie auch darum bitten, dass unser Land weiter zusammenwächst und gesund wird an Leib und Seele. In dieser Hoffnung weiß ich mich mit ihnen einig!“

Hier gibt es den Flyer zur Gebetswanderung: http://3-oktober.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Flyer_2014_fertig-Wanderung.pdf