You might support this: Establish and run Christian preschools in Yangon/Myanmar

Found some good stuff? You might support this:

Project HelpMyanmar – Establish and run Christian preschools for slum-children in Yangon/Myanmar

In October 2014 I went for 10 days to Myanmar and taught about Christian leadership at the South-East-Asia-Bible-College in Yangon. I also visited some evangelical free churches.

Two years ago I was invited from a guy who was praying everyday that I would come to Yangon. I didn’t know this guy and I didn’t know anything about Myanmar. It was crazy. But my elders supported me and sent me to Myanmar.
One Sunday I preached at the T. C. Church, based in a small slum in Yangon. It’s a very small church with very poor people. The brothers and sisters asked me for prayer. They have a very big vision. They want to found a Christian preschool (kindergarten) for children from the slum. I was very impressed. Very poor people have a very big vision to make a different in their community.
When I came back to Germany I started to pray and asked God, what I have to do with this information. During this time God sent me brothers and sisters who wanted to support this project. I talked to some missionaries, to our church leadership team, to some organisations and friends. In the end we decided to support this project as a church and made an “Agreement of Trust” with the T. C. Church. Now we – the EFG Wiedenest – provide the financial infrastructure. Now other churches and individuals can donate for this project.
Every month we need 450 € to run the preschool. We need money for rent, for the stuff-team, for equipment and later to visit the project. You can see the develepmonts here: HelpMe: Yangon.

So if you find some good stuff on my website and you can use it for your work in God’s kingdom you could do me a favour: You could support this project HelpMyanmar with a small or big donation. Only if you want. And only if you do it with pleasure (2Cor 9:7). My personal vision is to establish more than just one kindergarten. I want to establish 10 kindergartens in the next years, if God helps us.

If you donate 1,50€ the preschool will run for about one hour longer.
If you donate 15€ the preschool will run for about one day longer.
If you donate 105€ the preschool will run for about one week longer.
If you donate 450€ the preschool will run for about one month longer.
If you donate 5.400€ the prechool will run for aboaut ony year longer. Or we could establish the next preschool.

Please donate to this account of my home Church, maybe with Paypal:

EFG WiedenestheaderHelpMy_kl2
Sparkasse Gummersbach-Bergneustadt
IBAN DE66 3845 0000 0000 1070 45
BIC/Swift: WELADED1GMB
Purpose: Kindergarten Myanmar

Update Predigtkonzept: Lukas 19,1-10 / Verlorene suchen

Ein Update zu einem Predigtkonzept von 2007
Text: Lukas 19, 1-10
Thema: Die Verlorenen suchen (Zachäus)

Aufbau:
A. Einleitung
B. Textlesung
C. Hauptteil
1. Suchende sitzen auf Bäumen
2. Suchende brauchen die Begegnung mit Jesus
3. Gefundene verändern radikal ihr Leben
4. Wer meint, dass nichts verloren ist, verhindert das Suchen
D. Abschluss: Mit Jesus suchen und finden
E. Konkretion

Gibt es hier auch ähnlich als mp3.

Lk 19,1-10 Predigt Veit Claesberg EFG Köln – 03.04.2011

Mm2: Mission-Trip nach Yangon/Myanmar – erste Eindrücke

Mein Sohn Til und ich sind im Oktober 2014 im Auftrag meiner Gemeinde auf einem 11tägigen Mission-Trip in Yangon/Myanmar. Dort besuchen wir Gemeinden und ich unterrichte an der Bibelschule des Brethren Movement. Wir begegnen hier vielen netten Menschen. Und die sind ja die Seele jeden Landes.

Myanmar (früher Birma) hat sich nach jahrerlanger Militärdiktatur erst Mitte 2010 wieder für (westliche) Einflüsse geöffnet. Wir sind in Yangon. Yangon (Rangun) ist die ehemalige Hauptstadt der Republik der Union Myanmar (Birma) und die größte Stadt des Landes. Sie hat 4,4 Millionen Einwohner, mit Umland sogar fast 6 Millionen.

Wirtschaftliche Situation
Das Land kommt laut Entwicklungsindex der UN auf Platz 149 von 186 und sieht sich dort im Bereich “niedrige menschliche Entwicklung” gelistet. Es ist das drittärmste Land Asiens und damit auch eines der ärmsten Länder der Erde. Zum Vergleich: Deutschland ist auf Platz 5 und im Bereich “sehr hohe menschliche Entwicklung” gelistet. Nach Angaben meines Gastgebers kostete ein Auto vor der Öffnung des Landes ca. 400.000 USD. Jetzt immerhin noch 25.000 USD. Mein Gastgeber bezahlt für eine einfache Etagenwohnung (geschätzte 70qum) ca. 180 USD warm im Monat, hat aber nur ein festes Einkommen von ca. 50 USD, als Teilzeitlehrer an einer theologischen Schule. Viele junge Leute machen zwar Universitätsabschlüsse, bekommen aber anschließend keine vernünftigen Jobs, weil es einfach keine gibt.
Mein eigener Eindruck ist, dass das Land wirtschaftlich deutlich hinter Kenia (besucht 2012) zurückliegt, zumindest was den Eindruck der (ehemaligen) Hauptstadt angeht (Vergleich Yangon mit Nairobi – Kenia steht auf Platz 147). Viele Häuser sind in einem echt schlechten Zustand. Die Zustände der Straßen sind schlecht. Sauber sind einige öffentliche Anlagen, aber allgemein würden wir als Deutsche die Stadt sicher nicht als sauber ansehen.
Als Tourist zahlt man westliche Preise für die besseren Hotels. Wir wohnen sehr zufrieden im Panorama Hotel. Für Essen und Trinken im Restaurant zahlt man deutlich weniger.

Religiöse Situation: Buddhismus (Schwerpunkt Theravada)
Das Land ist zu über 90% buddhistisch geprägt. Die Menschen sind also sehr religiös und spirituell. Aus christlicher Sicht ist das leider der pure Götzendienst. Den Budhhastatuen werden Speiseopfer, Blumenopfer und Geldopfer dargebracht. Vor toten Figuren wird sich niedergeworfen. Es erinnert sehr viel an Götzenpolemik aus Jer 10. Nur die Leue haben hier ja wahrscheinlich noch nie vom lebendigen Gott gehört. Hinzu kommt eine starke Astrologengläubigkeit. Hier wäre also dringend Mission nötig, auch wenn tatsächlich einige alte Kirchen das Stadtbild von Yangon schmücken.
IMG_0854Die religiösen Zentren sind die goldenen und schönen Pagoden. Die SULE Pagode, über 2000 Jahre alt, gilt als das Herz von Yangon und liegt in der Mitte von einem Kreisverkehr. In der Nachbarschaft meines Gastgebers dröhnt den ganzen Tag während der Fastenzeit im Oktober buddhistische Musik per Lautsprecher von einer  Hochhaus-Pagode und lädt zum Gebet oder Gottesdienst ein.
Nach meiner Wahrnehmung und nach Angaben meines Gastes haben die christlichen Kirchen alle Freiheiten (Anteil ca. 6%). Allerdings fördert der Staat stark die buddhistischen Klöster und Bildungseinrichtungen, so das gerade ärmere Familie ihre Kinder dorthin schicken, weil die Kinder u.a. auch was zu essen bekommen. Da viele Christen aus den ärmeren Schichten kommen schicken auch immer mehr Christen ihre Kinder dorthin. Die Folge davon ist, dass viele Christen später dann zum Buddhismus konvertieren. Der Anteil des Protestantismus liegt lt. wikipedia bei 3% in der Bevölkerung. Viele davon sind Baptisten.

Das Brethren Movement in Myanmar
Das Brethren Movement ist auf einem rasanten Wachstumskurs. Bis 1978 gab es nur eine Gemeinde, die schon 1884 gegründet wurde (Hebron-Church). Sie hat heute ca. 800 Mitglieder. 1978-2012 sind dann weitere 70 Gemeinden entstanden. Heute sind es schon 120 Gemeinden. Außerdem gibt es eine Bibelschule mit ca. 60 Schülern aus über 20 ethnischen Stämmen.

Slum-Arbeit
IMG_0849Yangon hat einige schlimme Slums. Mein Gastgeber hat die Vision im Slum eine christliche Pre-School/Kindergarten zu gründen und den Kindern somit Bildung und Evangelium zu bringen. Ihnen soll dabei auch ein soziales Zentrum geboten werden, was auf Werte setzt und die Eltern anspricht.

Nächsten Sonntag werde ich dort in einer neu entstandenen Gemeinde predigen. Für die Schularbeit Arbeit sind pro Monat ca. 150USD für Miete und 160USD für zwei Lehrer nötig.

Predigt über Jona 3: Jonas Mission

Eine Predigt von der Jubiko 2010 in Kirchberg:

Jona 3,5: Da glaubten die Einwohner Ninives an Gott und alle, vom Höchsten bis zum Geringsten, beschlossen zu fasten…
Wir erkennen:
Gott ist ein gnädiger Gott und er gibt uns eine zweite Chance
Gott verändert Menschen, das erlebt Jona persönlich und das erlebt eine ganze Stadt