Apg 6,1-7: Anpassungen, damit Gemeinde wächst

Apg 6,1-7: Anpassungen, damit Gemeinde wächst
Neue Predigt als Video, Skript und Audio verfügbar.

Apg 6,1-7Eine Predigt anlässlich der Wahl unserer Diakoninnen und Diakone in der Ev.-Freikirchlichen Gemeinde Plettenberg-Wiesenthal, am 16.10.2022

A. Wenn das Essen knapp wird …
B. Wie organisierst du Essen?
C. Anpassungen, damit Gemeinde wächst
1. Aus Wachstum entsteht Streit (1)
2. Die Apostel schlagen eine Problemlösung vor (2-4)
3. Gesagt – getan! (5-6)
D. Und jetzt du!
E. Ein Traum: Gemeindewachstum (7)

Gutes Zitat Nr. 63: Missio Dei

„Als solche ist Gemeinde Jesu Christi aber nicht für sich selbst da, sondern sie ist zwischen Pfingsten und der Wiederkunft Christi hineingenommen in die große Missio Dei, die Ausbreitung des Reiches Gottes in dieser Weltzeit … Die Christenheit glaubt nicht an die Mission, sondern sie ist durch den Glauben Teil der Mission Dei. Kirche treibt nicht Mission, sondern sie ist Mission.“

Aus: Rust, Heinrich Christian 2013. Geist Gottes – Quelle des Lebens: Grundlagen einer missionalen Pneumatologie, Seite 235

Warten auf Weihnachten

Warten auf Weihnachten – das Skript einer Kurzpredigt für die Kindergottesdienst-Weihnachtsfeier der EFG Wiesenthal 2021

1. Das Warten hat sich gelohnt. Danke!
2. Wir warten irgendwie immer …
3. Wir Christen warten auf Jesus Christus
4. Während wir leben, ist Christus an unserer Seite
5. Fixiere Weihnachten!

Predigtskript: ERlebt – Gott in deinem Leben

Gehalten im Rahmen eines Jugendgottesdienstes, der EFG Falkensee, 2020:

ERlebt – Gott in deinem Leben
Gott ist erfahrbar in unserem Leben. Viele glauben ja an „eine höhere Macht“ oder so etwas, aber in Jesus zeigt sich, wie Gott konkret ist und seine Liebe zu uns konkret wird.

1. Einleitung: Michelangelos Fingerbild
2. Mit Gott mein Leben leben (Me)
3. Gott? Wer oder was ist das? (We)
4. Gott suchen und finden: Jesus folgen wie Zachäus (God)
5. Call: Willst du es, dann wag es auch! (You)
6. Interaktion (We)

Wenn dich diese Ressource inspiriert hat, dann lade ich dich ein, mit einer Spende von 1 bis 5 € oder mehr meinen gemeinnützigen Verein HelpMy e. V. zu unterstützen. Hier geht das direkt über PayPal. Hier gibt es weitere Infos: www.helpmyanmar.de

Ordination von nicht-heterosexuell lebenden Menschen

Ordination von nicht-heterosexuell lebenden Menschen

In diesem Artikel stelle ich meine persönliche und aktuelle Meinung zu folgender Ausgangsfrage dar:

Sollte eine Kirche nicht-heterosexuelle (oder queere) Menschen zu Pastoren oder Pastorinnen (Diakone, Diakoninnen, Pastoralreferenten, Pastoralreferentinnen) ordinieren?

Die Frage, ob man nicht heterosexuell lebende Menschen ordinieren sollte oder nicht, bewegt gerade (seit 2022) den Bund freier evangelischer Gemeinden K.d.ö.R. (dazu hier ein Bericht) und hat bereits und wird auch noch andere Freikirchen bewegen. Sie wird auch im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden K.d.ö.R. (BEFG) aufkommen. Die Entwicklung in unserer Gesellschaft fordert dazu heraus, die Frage alsbald zu beantworten.
Da ich in einer Gemeinde innerhalb des BEFG tätig bin und bis Mai 2023 vier Jahre Mitglied des obersten Leitungsgremiums (Präsidium) meines Freikirchenbundes war, habe ich mich intensiv mit der Frage beschäftigt. Diese Frage muss und darf eine Kirche oder ein Gemeindebund beantworten, da eine Kirche frei entscheiden kann, welche Voraussetzungen sie für die Ordination für bestimmte geistliche Ämtern ansieht.

Selbstverständlich leben wir in einem Land, wo jeder seine sexuelle Orientierung ausleben darf, wie er möchte, es sei denn Schutzbedürftige werden dadurch missbraucht. In den letzten Jahren sind dazu einige wichtige gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen worden. Besonders Gesetze, die Diskriminierung verhindern und verbieten, haben mich gefreut. Manchmal scheint mir dabei allerdings die Grenze nicht ganz klar definiert, ab wann Diskriminierung wirklich beginnt und bis wann eine abweichende Meinung zum gesellschaftlichen „Queerness-Trend“ toleriert werden sollte. Ich war auch nicht mit allen Gesetzen einverstanden, z. B. hätte ich mir gewünscht, dass die „Ehe für alle“ nicht gekommen wäre. Mir war die klare Unterscheidung vor der Gesetzesänderung zwischen einer Ehe zwischen Frau und Mann und einer gleichgeschlechtlichen eingetragen Partnerschaft lieber. Aber als Bürger eines demokratischen Staates, akzeptiere ich die parlamentarische Mehrheitsentscheidung in dieser Frage. Als Freikirchlicher akzeptiere ich sowieso in der Regel eher Freiheit als Einengung.

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