Gutes Zitat Nr. 57: Teamarbeit

„Teamarbeit ist keine Tugend, sondern eine strategische Entscheidung. Führungskräfte die Teamarbeit wollen, nehmen ganz bewusst den Arbeitsaufwand und die Opfer in Kauf, ohne die keine Gruppe die Früchte echter Teamarbeit ernten kann. Vorausgesetzt, sie verstehen und akzeptieren die folgende, allgemein gültige Definition: Ein Führungsteam ist eine kleine Gruppe von Menschen, die in ihrer Organisation kollektiv für die Erreichung gemeinschaftlicher Ziele verantwortlich sind.“ (:32)

aus: Lencioni, Patrick 2014. Der Vorteil. Warum nur vitale und robuste Unternehmen in Führung gehen. Weinheim: Wiley-VCH Verlag.

Drei besondere Predigten auf YouTube veröffentlicht

Heute habe ich drei besondere Predigten aus den letzten fünf Jahren auf YouTube als Pseudovideos veröffentlicht:

aus März 2020, zum Beginn der Corona-Pandemie:

aus März 2019, eine von mir in Englisch gehaltene Predigt, die ins Burmesische übersetzt wurde:

aus Februar 2017, eine von mir in Englisch gehaltene Predigt, die ins Burmesische übersetzt wurde:

Rezension/Diskussionsbeitrag: glauben, lieben, hoffen

glauben, lieben, hoffenHamp, V. / Krupinski, J. / Schlüter, A. / Werner, S. (Hg.) 2021, glauben, lieben, hoffen – Grundfragen des christlichen Glaubens verständlich erklärt
2 von 5 Punkten

Dies ist meine Beurteilung (Stellungnahme, Rezension), die gleichzeitig als Diskussionsbeitrag gedacht ist, zum kürzlich erschienen Buch „glauben – lieben – hoffen“. Es wurde im Spätsommer 2021 herausgegeben und im SCM-R.Brockhaus-Verlag verlegt.

Es liegt in der Natur der Sache, dass Autoren, die so ein Werk herausgeben, dazu noch mit der Verbreitungs- und Marktmacht eines renommierten (evangelikalen) Verlages und den Jugendwerken zweier freikirchlicher Bünde im Rücken, und gleichzeitig den Anspruch erheben, Grundfragen des christlichen Glaubens verständlich zu erklären (so der Untertitel), mit einer Reaktion auf das Werk rechnen dürfen und müssen. Ich habe mir Zeit gelassen, mir eine Meinung zu bilden. Hektische Reaktionen sind bei Büchern m. E. nicht angebracht.

Ich finde das Buch, um es sofort zu sagen, sehr problematisch, wobei es durchaus auch gute und sehr gute Artikel enthält. Die Problematik liegt in der einseitigen liberal-theologischen Aufarbeitung von wichtigen christlichen Grundfragen und in der schwammigen und doppeldeutigen Kommunikation, was die Art des Buches und die Herausgeberschaft betrifft und die damit verbundenen Irritationen.

Ich entfalte in der angehängten pdf-Datei folgende Punkte:

  1. Das Buch kann als Glaubenslehre verstanden werden, muss es aber nicht
  2. Das Buch erweckt sehr den Anschein, ein offizielles Werk der Bünde zu sein
  3. Das Buch wird von Teilen der evangelikalen Szene massiv kritisiert
  4. Artikel im Buch mit Aussagen, die ich für problematisch halte
  5. Artikel im Buch mit Aussagen, die ich für sehr problematisch halte
  6. Fazit