Neues Predigtkonzept online: Jesus nachfolgen in/mit der Familie

Du lebst in einer Familie und bist ein Teil davon. Egal ob du jung oder alt bist. Du bist ein Nachfolger von Jesus. Vielleicht hast du das Glück, dass andere aus deiner Familie auch Jesus nachfolgen. Oder ihr sogar als ganze Familie Jesus nachfolgt. Aber vielleicht bist du auch der einzige Nachfolger. Wie kannst du in deiner Familie Jesus richtig nachfolgen? Wie kannst du deine Familie positiv beeinflussen, in dem du als Christ in ihr lebst? Wie kannst du als Familienmitglied Jesus in deiner Familie ehren und groß machen? Unteraspekt: Wie kann eine ganze Familie Jesus nachfolgen?
Manchmal kann Nachfolge aber auch bedeutet die Familie zu verlassen. Das ist dann ein ganz schwerer Schritt.
Ziel ist, dass jeder Hörer neue Impulse für sein Christsein in seiner Familie bekommt und Jesus dort bezeugen möchte.

Jesus nachfolgen in/mit der Familie
1. Einleitung
2. Jesus sendet uns
3. Lasst uns unsere Einflussmöglichkeiten nutzen
4. Wenn du der einzige Nachfolger in deiner Familie bist…
5. Liebe deine Familie und tue den Dienst der Versöhnung
6. Zusammenfassung/Motivation

Diese Predigt gibt es auch als Podcast.

Hier das Konzept als pdf-Datei: jesus-nachfolgen-in_mit-der-familie_predigt-efg-wiedenest-27-01-2013

Und hier noch ein paar interessante Buchrezensionen zum Thema:

Predigtkonzept: Gott – Wer, wo, wie ist Jesus? (e)

JCIm Advent warten wir irgendwie auf Gott. Aber wo ist Gott? Diese Frage wird in dieser Predigt beantwortet. Gott kommt in Jesus zu uns. Gleichzeitig wird deutlich: Gott ist durch seinen Geist in uns. Hier verweise ich auf „Glaube am Montag“.

Thema: Wer/Wo/Wie ist Jesus?
1. Einleitung: Wo ist Jesus?
2. Wer ist Gott? – Der Gott der Bibel ist anders
3. Wie ist Gott? – Jesus, dass Bild des unsichtbaren Gottes
4. Wo ist Jesus? – Jesus ist in uns
5. Sei ein Zeuge für Jesus

Gott_Jesus – wer wo wie ist er – Predigt EFG BK_27.11.2011

Hat dich dieses Material inspiriert? Vielleicht willst du dann mit einer Spende das Projekt helpMy unterstützen: helpMy!

“Glaube am Montag” – in der Ortsgemeinde umgesetzt

Diesen Artikel habe ich für das Magazin “Boxenstop” geschrieben, das im Rahmen der Initiative “Glaube am Montag” gerade erschienen ist: 

(c) Fotos by Harald Schuler

Hingehen – und Gottes Liebe leben

Das Jahr 2012 stand in unserer Gemeinde unter der großen Überschrift „Hingehen – und Gottes Liebe leben“. Als Gemeindeleitung hatten wir schon im Jahr 2008 im Rahmen unserer Drei-Jahres-Ausrichtung dieses Thema festgelegt. Glaube am Montag kam uns dazu wie gerufen.

Wir sind eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde mit ca. 350 Mitgliedern und haben unser Gemeindehaus am Anfang des oberen Dörspetales in Wiedenest. In den letzten Jahren haben wir mehr und mehr ein Anliegen für unseren Ort bekommen. Gleichzeitig ist uns wichtig geworden, dass wir als Gemeinde auch ein Ort des Auftankens und der Sendung sind. Und diese Sendung findet jeden Sonntag neu statt. Wir kommen gemeinsam zum Gottesdienst zusammen, beten Gott an, feiern ihn, hören auf sein Wort und werden „zurück“gesandt in den Alltag. Dort sind wir unterwegs als Nachfolgerinnen und Nachfolger und gehen zur Arbeit, sind Nachbarn, arbeiten in Vereinen mit, engagieren uns sozial, machen Sport und sind ein Teil der Gesellschaft. Und genau dieser Gedanke wird durch „Glaube am Montag“ verstärkt.

Natürlich Salz und Licht sein
Wir wollten 2012 unsere Gemeinde mit dem Anliegen durchdringen, dass wir als Nachfolgerinnen und Nachfolger von Jesus ganz natürlich Salz und Licht sind – überall, wo wir sind. Wir haben daher keine großen evangelistischen oder diakonischen Aktionen geplant, was ja auch zu unserem Jahresmotto „hingehen“ gepasst hätte. Wir haben uns dafür entschieden, auf der Bewusstseinsebene anzusetzen.

Deswegen wurden verschiedene Predigtreihen anhand von „hingehen“ und Glaube am Montag durchgeführt und vorbereitet, z.B. „hingehen persönlich“, „hingehen als EFG Wiedenest“, „Christsein in der Gesellschaft“ oder wichtige Texte aus der Apostelgeschichte. Somit haben wir den Gedanken, dass wir mitten im Leben Jesus nachfolgen, ein Jahr über Predigten wach halten können. Bei der ersten Predigtreihe im Januar 2012 bekam jeder Gottesdienstbesucher ein Lesezeichen mit Raum für Notizen. Es wurde dazu aufgefordert, Personen und Möglichkeiten im alltäglichen Umfeld zu notieren, um für Gelegenheiten zu beten, den Glauben zu bezeugen.

Gleichzeitig wurde das ganze Gemeindehaus mit bunten Schuhen dekoriert, die an unseren Auftrag im normalen Leben erinnern. Zusätzlich wurde im Foyer die „Lichtpostkarte“ von unserem Hausmeister als Lichtsäule nachgebaut und mit einer Schalterfunktion ausgestattet. Jeder Besucher kann nun durch drücken des Schalters „nachsehen“, was Glaube am Montag bedeutet. Gleichzeitig haben wir unser „hingehen“-Jahreslogo mit dem Logo von „Glaube am Montag“ verziert. Und natürlich wurde auch in unserem Gemeindebrief über das Thema geschrieben.

Der Auftrag geht weiter
All das haben wir auch 2013 weiter fortgeführt. Denn der Auftrag ist ja nicht vorbei. Wir haben unser Jahr mit einer dreiteiligen Gottesdienstreihe gestartet: Als Jüngerin und Jünger Jesus nachfolgen: in der Nachbarschaft – in der Familie – an der Uni, in der Schule, im Beruf. Für zwei dieser Predigten hatten wir unsere Lichtsäule vorne auf der Bühne stehen und die Lichtpostkarte wurde an jeden Gottesdienstbesucher verteilt.

Die Initiative „Glaube am Montag“ hat also unsere eigene Initiative „hingehen“ bereichert. Das hat uns noch mehr motiviert und unser Anliegen flankiert. Besonders für die Lichter-Postkarte waren wir sehr dankbar. Wir bleiben an dem Thema dran. Weil wir Salz und Licht sind (Mt. 5,16).

Glaube am Montag – Eine Zwischenbilanz

Eine gute Zwischenbilanz hat das Leitungsteam der Initiative “Glaube am Montag” gezogen, zu dem ich auch gehöre.

Der Gedanke, dass Nachfolge von Jesus nicht nur am Sonntag gilt, ist wahrscheinlich vorhanden seitdem der Sonntagsgottesdienst installiert wurde. Und genauso schwer ist er immer wieder neu umzusetzen. Aber vielen Christen machen das auch vorbildlich. Die Initiative hat es jedenfalls geschafft, dass in unserer Szene über diesen Ansatz wieder neu und kreativ nachgedacht hat. Einige bezeichnen die Initiative sogar als “Finger in der Wunde”.
Ich bin froh, dass die Idee nicht zu Ende ist, sondern aktuell bleibt. Mitte 2013 wird es noch mal eine neue Puplikation geben.

Mehr dazu in der angehängten Pressemeldung.

Pressemeldung Jan 2013 Glaube am Montag