Rezension: Hoffnungsträger

Riewesell, Thorsten / Emptmeyer, Ines (Hrsg.), Hoffnungsträger – Wahre Geschichten von Menschen, die Hoffnung bringen, Gerth-Medien: Asslar 2011
4 von 5 Punkten

In diesem kompakten und super zu lesendem Buch (125 Seiten) werden Geschichten erzählt. Erlebte und wahre Geschichten von Menschen, die Hoffnung bekommen und Hoffnung gegeben haben.
Dabei wird die Hoffnung in der Person von Gott selbst begründet. Wie er handelt, handeln Menschen in ganz Deutschland in unterschiedlichen Städten und Dörfern. Zum Beispiel Martin aus Chemnitz, aus dem Club Heilse, der Jugendlichen vorbehaltlos hilft oder von Shirin, die Kontakt zur Plinke in Hannover bekommt und damit eine neue Chance. Von Menschen die aus dem Knast in eine Wohngemeinschaft kommen oder Planung von Jugendgottesdiensten, die dann total von Bernd, bzw. Gott durchkreuzt werden.

Sie sind erlebt worden und das macht sie so spannend. Und sie fordern heraus nachzudenken, was man selbst tun kann, oder was die eigene Gemeinde tun kann. Denn das wird auch deutlich: tagtäglich gibt es eine Menge Tragödien, die wir oft gar nicht sehen. Deshalb braucht es Hoffnungsträger, die bereit sind Hoffnung dahin zu bringen, wo sie nötig ist.

Dieses Buch zeigt einen Ausschnitt aus dem erlebten Leben in Deutschland. Junge Menschen berichten von ihren Erlebnissen mit der Liebe Gottes. Deshalb muss dieses Buch gelesen und verbreitet werden. Auch weil die Geschichten zum Handeln auffordern. Zum Hinsehen und zum Hingehen. Zum Nächsten in meiner Stadt.

12.02._Riewesell_Hoffnungsträger

Andacht über Mt 5,16: Salz & Licht

Rund um den 11.11.11 fand der Gruppenabschluss der Initiative Hoffnung 2011. Veit Claesberg hat beim Abschluss in Berlin die Gruppen ermutigt: Wir sind Licht. Der Leitvers der Initiative Hoffnung drückt das in Mt. 5,16 aus.