Thematisches Konzept online: SEIN Reich komme!

SEIN Reich komme!Die Predigtserie „Sein Reich komme!“ lief im April/Mai 2014. Das Konzept zur Reihe ist jetzt hier veröffentlicht:

1. Ziel: Wir verstehen, was das Reich Gottes ist. Wir laden ein, in dieses Reich zu kommen. Wir hören, wie man als Bürger dieses Reiches lebt.

2. Überblick: SEIN Reich komme!
Das Reich Gottes (Königsherrschaft Gottes, Reich der Himmel) ist eines der zentralen Anliegen Jesu. Dazu halten wir im April und Mai 2014 sieben Predigten. Die erste Predigt ist eine thematische Grundlagenpredigt und gibt einen Überblick. Die folgenden vier Predigten sollen zentrale Bibeltexte zum Reich Gottes auslegen. Die letzte Predigt findet im Rahmen des Taufgottesdienstes statt und soll die Täuflinge und Hörer ermutigen, ihre Gaben ins Reich Gottes einzubringen.

Phil 1,1-11 / Gott sei Dank für die Gemeinde! – Konzept

Phil 1,1-11 / Gott sei Dank für die Gemeinde!

Gott sei Dank für die Gemeinde!
Was begeistert uns an unserer Gemeinde? Hier geht es nicht darum, uns selbst zu bauchpinseln, sondern Gottes Wirken in der EFG Wiedenest zu sehen und neu dankbar für die Gemeinde zu werden.

I. Einleitung
1. Wir können eine gnädige und friedvolle Atmosphäre schaffen
2. Wir verwirklichen im Gebet und im Einsatz Gottes Ziele
3. Wir können die Ehre von Jesus Christus vermehren
II. Conclusion

Hier auch als Podcast.

Neue Predigt online: Faulheit & Arbeit / Sprüche 6,6-11

Faulheit & Arbeit / Sprüche 6,6-11Eine neue Episode ist auf veitc.de podcast / wiedenest online: Faulheit & Arbeit / Sprüche 6,6-11: Faulheit

Reihe: Zeitlos kluge Sprüche
Die Tür dreht sich in der Angel, wie der Faulpelz in seinem Bett.

A. Einleitung
B. Textlesung
C. Predigt
1. Die Schönheit der Arbeit
2. Die Hässlichkeit der Faulheit
3. Die Pervertierung der Arbeit
4. Eine ganzheitliche Sicht auf die Arbeit: Gemeindearbeit
D. Conclusion und Call

Gutes Zitat Nr. 39: Ziel für Prediger

„Es gibt kein anderes Ziel für einen Prediger, als daß durch seinen Dienst die Menschen die Hände falten lernen und Christus Jesus anbeten, nicht irgend einen Gott, – sondern den gekreuzigten Christus, der auferstanden ist, aufgefahren gen Himmel, erhöht zur Rechten der Majestät Gottes, und der wiederkommen wird als der Herr aller Herren und der König aller Könige. Wenn ein Prediger die Menschen so weit hat führen können, daß sie diesen Herrn ‚im Geist und in der Wahrheit anbeten‘, dann kann man diese Menschen ruhig sich selbst überlassen. Aber das ist Freude, wenn ein Prediger diesen Dienst hat tun dürfen.“

Arnold Köster in einer Predigt über 2Kor 1,12-14, am 31.01.1943