Konzepte um nicht den Advent zu verpennen und nicht Weihnachten unterm Baum zu entscheiden

Jetzt geht sie los: Die Advents- und Weihnachtszeit.

Links ein Bild von unserem Familien-Kult-Weihnachtsbaum 2011. Das Bild hat es in die Best-of geschafft. Aufgrund unseres Umzugs Ende Dezember hatten wir 2011 keinen gekauft. Meine 8-jährige Tochter fand das schrecklich. Also hat sie selbst eine Mini-Tanne aus dem Wald besorgt und geschmückt.

Selten gibt es eine Jahreszeit in der (hoffentlich) so viel gute Nachrichten (also das Evangelium) verkündet wird, wie rund um Weihnachten. Schließlich hat Jesus Christus Geburtstag.

Ich habe hier mal ein paar Sachen zusammengestellt, die euch bei der Vorbereitung von Andachten oder Predigten inspirieren können:

Ganz neu gibt es meine Predigt am Heiligen Abend vom letzten Jahr:

Hier ein paar Konzepte zum Advent:

Hier welche zu Weihnachten, bzw. Heiligabend:

Falls ihr dieses Jahr was vorbereiten müsst, wünsche ich Gottes Segen, gute Ideen und viel Inspiration.

Why Nachten?

Why Nachten? Daniel Harter von der Kirche für Oberberg in Gummersbach hat eine Umfrage auf YouTube veröffentlicht. Die KfO hat Leute in Gummersbach gefragt, warum Weihnachten gefeiert wird. Interessante Aussagen. Allerdings auch erstaunlich viele fromme, “richtige” Aussagen. Das muss an diesem Gebiet hier liegen. Das Oberbergische ist eine fromme Ecke. Das ist ja auch gut so. Ich glaube, in Köln oder in Berlin wären viele Antworten anders ausgefallen. Aber für Leute aus dem Bergischen Land ist das Video sicher eine gute Illustration für einen Gottesdienst: https://youtu.be/K_Kx1FBHkbs

Why Nachten?

Gutes Zitat Nr. 2: Glaube und Kultur

„Der christliche Glaube existiert nicht, außer ›übersetzt‹ in eine Kultur … Kommunikation findet immer unter kulturellen Prämissen statt. Je mehr wir der Kultur in unserer Kommunikation respektvollen Raum geben, desto eher verstehen wir die wirklichen Anliegen unserer Zielgruppe und können verständlich in ihrer Welt übersetzen, kulturell relevante Antworten geben und so das Evangelium verstehbar machen.“

Peter Müller in seinem Buch Columbans Revolution, Seite 74