Neue Predigt im Podcast online: Epheser 1,3-14 / Fett gesegnet

Eine neue Episode ist in meinem Predigtpodcast veitc.de podcast / wiedenest online:

Das HauptPodcastlogothema, das sich durch den Epheserbrief zieht, ist die Gemeinde Jesu Christi: Die Grundlage ihrer Existenz, ihre Leitung durch Jesus als Haupt, ihre Einheit sowie ihr Schutz vor widergöttlichen Mächten. Auch wenn die Einzelthemen der Themenreihe sich individuell auf einzelne Christen anwenden lassen, sollte doch der Bezug zur Gemeinde immer wieder deutlich werden.

Fett gesegnet | Epheser 1,3–14 | Veit Claesberg – komplette Reihe gibt es hier auf unserer Gemeindeseite der EFG Wiedenest
In diesem einleitenden Abschnitt entfaltet Paulus das, was wir als Christen „in“ Christus haben. Schlüsselformulierung ist „in ihm“ bzw. „in Christus“ o.ä. (V. 3.4.6.7.9.10.11.13). Geistliches Ziel: Wir begreifen, was es bedeutet, gesegnet zu sein, und werden neu dankbar dafür.

A. Einleitung: „ich fühl mich gesegnet“
B. Es geht zuerst um JHWH, um mich und um uns
1. Wir sind fett gesegnet mit Gnade
2. Fett gesegnet mit Verständnis für Gottes Plan
3. Fett gesegnete mit dem Heiligen Geist
C. Fett gesegnet leben – mit Hoffnung

Predigtkonzept: Siegreich leben! (Sünde, Gnade)

Ein eher unangenehmes Thema. Es geht um Sünde. Aber es geht auch um Gnade. Und es geht darum, wie wir als Nachfolger von Jesus versuchen, aus Gnade zu leben und versuchen, die Sünde in unserem persönlichen Alltag zu besiegen. Das Konzept ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung schon etwas älter (aus 2008).

Thema: Siegreich leben!
1. Einleitung
2. Erkenne die Sünde als Zustand!
3. Nehme Gnade in Anspruch!
4. Jesus nachfolgen und sündigen geht leider auch …
5. … aber du kannst im Kampf gegen die Sünde gewinnen.
6. Abschluss

Gutes Zitat Nr. 33: Konflikte

„Konflikte sind unvermeidlich … Viele Köpfe, viel Sinne … Deshalb sind wir ja im Leitungsteams, weil hier mehr Ideen und Aspekte produziert werden, als in einem einzelnen Gehirn.“

Aus: „Effektive Leitungsteam – Entwicklung und Qualifizierung von Leitungsgremien in christlichen Gemeinden und Werken“, von Karl Schock, Seite 116

Lukas 17,11-19 – First things first – Dankbarkeit

First things firstEine neue Episode ist in meinem Predigtpodcast online: veitc.de podcast / wiedenest.

A. Einleitung
B. Textlesung: Lukas 17,11-19 nach GNB
C. Predigt: First Things First
1. Jesus und sein Team treffen auf eine Gruppe kranker Menschen
2. Jesus verlangt einen Glaubensschritt
3. Nur einer von 10 reagiert angemessen
D. Conclusion: First Things First

Außerdem gibt es die Predigt in einer etwas neueren Version auch als Konzept:

Gedankensplitter: Inspiration statt Vergleich

GedankensplitterIm Rahmen meines überörtlichen und gemeindlichen Dienstes bin ich immer wieder in eine gedankliche Falle getappt, bzw. tappe manchmal noch rein. Ich habe angefangen, meine Arbeit im Reich Gottes zu vergleichen. Dieses Vergleichen wurde dadurch ausgelöst, dass ich beobachtet habe, was andere machen, wie andere so ankommen oder was andere erreichen.
Manchmal habe ich auch bewusst Inspiration gesucht und mir andere Jugendarbeiten oder Gemeindearbeiten angesehen, um von ihnen zu lernen. Und dabei bin ich auch immer wieder ins Vergleichen gekommen.
Manchmal wurde ich auch auf andere Arbeiten hingewiesen, dann mit der Aufforderung, dass wir das bei uns doch auch so machen müssten.

Vergleich ist aber keine Lösung. Der Vergleich macht mich entweder stolz und hochmütig, weil ich mich besser fühle, weil es bei mir besser läuft, eine Arbeit besser ist oder ich Dinge im Griff habe, die andere nicht im Griff haben.
Oder aber er macht mich fertig, weil ich denke, dass ich es nicht hinbekomme, die anderen viel besser sind und es bei mir oder auf meiner Arbeit einfach nicht klappt. Es hat bei mir sogar manchmal dazu geführt, dass ich ein wenig neidisch wurde.

Natürlich gibt es auch ein gesundes Vergleichsdenken, in dem man sich an einem Maßstab misst. Dieser Maßstab wären objektive Kriterien, wie das Vorhandensein einer Vision, die zugrunde liegende Theologie, vorhandene Ressourcen oder eine klare Strategie. Die ist aber im Bereich der Gemeinde- und Jugendarbeit nur schwer nachvollziehbar, weil der gesellschaftliche Rahmen, der gemeindliche Rahmen und auch die Ressourcen dafür genau verglichen werden müssten: Jede Gemeinde ist anders, jeder Ort ist anders, jedes Land ist anders. Oft wird nur auf Zahlen und Größe geschaut, aber wenn man das tut, also Wachstum als Maßstab zugrunde legt, müsste man fairerweise auch den „Markt“ genau untersuchen. Tut man das, dann könnte man seine Arbeit einigermaßen sinnvoll vergleichen und tatsächlich überlegen, was man verbessern könnte.

Ich habe es für mich auf eine Formel gebracht: Inspiration statt Vergleich! Ich will mich gerne von guten Arbeiten im Reich Gottes inspirieren lassen, anregen lassen, anreizen lassen, anfeuern lassen. Dann will ich dort, wo ich hingesandt bin, Dinge umsetzen, die in meine Situation passen.

Dadurch ist es mir gelungen, mir alle möglichen und unmöglichen Arbeiten im Reich Gottes anzusehen. Ich lasse mich gerne inspirieren. Ich will mich aber nicht vergleichen.

Neue Predigt online: Reich werden (Lukas 12,12-31)

 Reich werden (Lukas 12,12-31)Leider sind zu dieser Predigt meine Originaldateien verloren gegangen. Aber das ausgedruckte Skript und die MP3 sind erhalten geblieben. Die gibt es hier, zu einem wichtigen Thema, das wir als mehrteilige Predigtreihe letztes Jahr in der Freikirche Wiedenest behandelt haben.

Die Predigt gibt es als Skript: Lukas 12,13-21_Reich werden_Predigt VC EFG W 22.11.2015_scan

Und als Audio: