Gutes Zitat Nr. 39

„Es gibt kein anderes Ziel für einen Prediger, als daß durch seinen Dienst die Menschen die Hände falten lernen und Christus Jesus anbeten, nicht irgend einen Gott, – sondern den gekreuzigten Christus, der auferstanden ist, aufgefahren gen Himmel, erhöht zur Rechten der Majestät Gottes, und der wiederkommen wird als der Herr aller Herren und der König aller Könige. Wenn ein Prediger die Menschen so weit hat führen können, daß sie diesen Herrn ‚im Geist und in der Wahrheit anbeten‘, dann kann man diese Menschen ruhig sich selbst überlassen. Aber das ist Freude, wenn ein Prediger diesen Dienst hat tun dürfen.“

Arnold Köster in einer Predigt über 2Kor 1,12-14, am 31.01.1943

FriZZ Beachcamp 2017: SELBST. BESTIMMT. LEBEN.

Yeah!

Nach 8 Jahren mal wieder eine Jugendfreizeit leiten! Wie geil ist das denn! Und mit was für einem coolen Team! Und erstmal die coolen Teilnehmer! Und was für eine Freizeit: FriZZ-Beachcamp 2017! Countdown läuft!

#beachcamp17 #efgwiedenest #frizz #selbstbestimmtleben #jesuschristus #adria #altabernochnichtzualt #dagehtnochwas #jugend #youthwork

Gutes Zitat Nr. 38 / Brilliant Quote No. 38

„Denn ich verkünde nicht mich selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn. Ich selbst komme nur als euer Diener in Betracht, und das bin ich, weil ich Christus diene.“

You see, we don’t go around preaching about ourselves. We preach Jesus Christ is Lord, and we ourselves are your servants vor Jesus‘ sake.“

Der Apostel Paulus von Tarsus, an die Gemeinde in Korinth, 2Kor 4,5 (GNB)
The Apostle Paul of Tarsus, to the church in Corinth, 2 Cor 4:5 (NLT)

Gutes Zitat Nr. 37

„Natürlich weiß ich, daß in meiner Theologie vielleicht sehr vieles nicht eindeutig und klar zusammenpaßt was in ihr gesagt wird, weil ein Mensch bei dem ursprünglichen Pluralismus der Quellen seines Wissen gar nicht in der Lage ist, ein adäquate und allseitige Reflexion auf die Kohärenz seiner Sätze durchzuführen. Ein Theologe kann daher seine Freunde und Gegner seiner Theologie nur bitten, seine Theologie mit gnädigem Wohlwollen zu begegnen, Ansätze, Grundtendenzen, Fragestellungen, wichtiger zu nehmen als die ‚Ergebnisse‘, die ja schließlich nie wirklich endgültig sein können.“

Der katholische Theologe Karl Rahner (1904 – 1984), anlässlich seines 80. Geburtstags (in Rahner 2004. Von der Unbegreiflichkeit Gottes, S. 48)