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Umfrage und Folien - Argumente für den Glauben

© by Veit Claesberg

Veröffentlichungen, egal welcher Art, nur nach Rücksprache mit dem Verfasser. - webmaster@veitc.de - www.veitc.de

 

1. Umfrage

2. Folien zur Umfrage

3. Folien zum Thema

 

Umfrage

 

1.

Wann hattest du die letzte Diskussion/Auseinandersetzung über den Glauben an Jesus Christus?

o

länger als drei Monate her

o

länger als einen Monat her

o

in den letzten zwei Wochen

o

in der letzten Wochen

o

gestern

o

heute

 

2.

In welchem Rahmen fand die Auseinandersetzung statt?

o

in der Schule/Ausbildung mit dem Lehrer/Chef

o

in der Schule/Ausbildung mit Schülern/Kollegen

o

in der Familie

o

in der Clique

o

im FRIZZ

o

auf einem missionarischen Einsatz

 

3.

Hast du mit einer Einzelperson diskutiert oder mit mehreren?

o

mit einer Einzelperson

o

mit mehreren, aber in einer geschlossenen Gruppe

o

mit mehreren, aber in einer offenen Gruppe (Leute gingen und kamen)

 

4.

Überlege: Um was ging es in der Diskussion? Versuche das Problem, was deine/dein Gesprächspartner/in mit dem christlichen Glauben hatte, auf den Punkt zu bringen?

(z.B.: Warum lässt Gott das Leid zu?/ Evolution statt Schöpfung...)

 

 

 

 

 

 

 

5.

Hattest du das Gefühl, du konntest ihr/ihm etwas entgegensetzen?

o

1 = ich habe ihn an die Wand diskutiert J

o

2 = ich ging als Sieger vom Platz

o

3 = wir trennten uns patt

o

4 = ich konnte mich knapp behaupten

o

5 = ich war ziemlich hilflos

o

6 = ich war total hilflos L

 

6.

Wie würdest du die Qualität deiner Argumente bezeichnen?

o

1 = sehr gut J

o

2 = gut

o

3 = befriedigend

o

4 = ausreichend

o

5 = mangelhaft

o

6 = ungenügend L

 

7.

Ist dein/e Gesprächspartner/in aufgrund deiner Antwort ausgewichen und hat einen neues Thema eröffnet?

o

nein

o

er hat es versucht, aber nicht geschafft J

o

es gab einen Themenwechsel

o

wir kamen von Hölzchen auf Stöckchen

 

8.

Bist du aus der Verteidigung heraus in den Angriff übergegangen und hast sie/ihn gefragt, was sie/er glaubt und ihr/ihm Probleme an ihrem/seinem Glauben deutlich gemacht?

o

ja

o

nein

 

 

 

Folien zur Umfrage

 

1. Wann hattest du die letzte Diskussion/Auseinandersetzung über den Glauben an Jesus Christus?

 

 

länger als drei Monate her

 

 

länger als einen Monat her

 

 

in den letzten zwei Wochen

 

 

in der letzten Wochen

 

 

gestern

 

 

heute

 

 

 

2. In welchem Rahmen fand die Auseinandersetzung statt?

 

in der Schule/Ausbildung mit dem Lehrer/Chef

 

in der Schule/Ausbildung mit Schülern/Kollegen

 

 

in der Familie

 

 

in der Clique

 

 

im FRIZZ

 

auf einem missionarischen Einsatz

 

 

 

3. Hast du mit einer Einzelperson diskutiert oder mit mehreren?

 

 

 

mit einer Einzelperson

 

 

 

mit mehreren, aber in einer geschlossenen Gruppe

 

mit mehreren, aber in einer offenen Gruppe (Leute gingen und kamen)

 

 

 

4. Überlege: Um was ging es in der Diskussion? Versuche das Problem, was deine/dein Gesprächspartner/in mit dem christlichen Glauben hatte, auf den Punkt zu bringen?

(z.B.: Warum lässt Gott das Leid zu?/ Evolution statt Schöpfung...)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Hattest du das Gefühl, du konntest ihr/ihm etwas entgegensetzen?

 

1 = ich habe ihn an die Wand diskutiert J

 

 

2 = ich ging als Sieger vom Platz

 

 

3 = wir trennten uns patt

 

4 = ich konnte mich knapp behaupten

 

 

5 = ich war ziemlich hilflos

 

 

6 = ich war total hilflos L

 

 

 

6. Wie würdest du die Qualität deiner Argumente bezeichnen?

 

 

1 = sehr gut J

 

 

2 = gut

 

 

3 = befriedigend

 

 

4 = ausreichend

 

 

5 = mangelhaft

 

 

6 = ungenügend L

 

 

 

7. Ist dein/e Gesprächspartner/in aufgrund deiner Antwort ausgewichen und hat einen neues Thema eröffnet?

 

 

nein

 

 

er hat es versucht, aber nicht geschafft J

 

 

es gab einen Themenwechsel

 

 

wir kamen von Hölzchen auf Stöckchen

 

 

 

8. Bist du aus der Verteidigung heraus in den Angriff übergegangen und hast sie/ihn gefragt, was sie/er glaubt und ihr/ihm Probleme an ihrem/seinem Glauben deutlich gemacht?

 

 

 

ja

 

 

 

 

nein

 

 

 

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Folien zum Thema

 

Folie I

Folie III

Folie IV

Folie V

Folie VI

Folie VII

Folie VIII

Folie IX

Folie X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Folie I - Folien zum Thema

 

Argumente für den Glauben (Apologetik)

 

1.   Einleitung

2.   Situationsanalyse - Auswertung der Umfrage

3.   Grundregeln und - wissen für eine Auseinandersetzung

4.   Gottesbeweise (gegen den Atheismus)

5.   Der christliche Gott ist der wahre Gott (gegen den Pluralismus)

ü          Warum Absolutheitsanspruch

ü          Hilfen für eine Diskussion über den Absolutheitsanspruch

6.   Weltbildtest (Verunsicherung des vermeintlich Sicheren)

7.   Abschluss

Ziel des Themas:

Du sollst ermutigt werden, den Glauben anderer zu hinterfragen.

Du sollst Hilfe bekommen, wie man so etwas macht.

 
 
Folie III - Folien zum Thema

Von A-Z

oder auf was man bei einer Diskussion über Gott achten sollte

ü           Apologetik - (Verteidigung, Verantwortung) 1. Petr. 3, 15 Ziel ist es, Menschen davon zu überzeugen, dass das Evangelium wahr ist.

ü           Methodik: Angriff ist die beste Verteidigung

ü           Rahmen: In einem Rahmen zu diskutieren, wo Leute ständig kommen und gehen, ist ungut.

ü           Stil: Man darf den anderen nicht nieder machen (Fanatismus)!

ü           Thematik: Beim Thema bleiben und nicht ständig das Thema wechseln.

ü           Umfeld: Das Denken des Gegenübers verstehen. Wir leben in der Postmoderne. Du kannst Glauben was du willst! Es gibt viele Wahrheiten. Darüber sollte man nicht streiten. Ihr Christen sucht streit, weil ihr denkt, dass ihr die absolute Wahrheit habt.

ü           Wissen: Man muss wissen, was man selber glaubt - Glaubensbekenntnis (1. Petr. 3, 15)

ü           Ziel: Auf Gottes Liebe zu sprechen kommen.

Folie IV - Folien zum Thema

 

ü die kosmologischen Gottesbeweise

„Gegeben sind in unserer Welterfahrung nur solche Größen, deren Existenz durch andere Größen bedingt ist, die zuvor existieren, aber ihrerseits wieder durch vorhergehende bedingt sind usf. Es entsteht die Frage, wie diese Kette einander bedingender und durcheinander bedingter Größen überhaupt bestehen kann, wenn es nur solche Größen geben sollte. Woher sollte dann ihr erstes Glied kommen. Die Existenz dieser Kette ist nur zu verstehen, wenn wir die Existenz eine Größe voraussetzen, der un-bedingtes Sein (esse absolutum) zukommt, die als in Ewigkeit und aus sich selbst besteht.“

Man kann den kosmologischen Gottesbeweis dreifach unterteilen:

- der kinetische Beweis (aus der Bewegung)

   Wer hat die erste Bewegung angestoßen?

-  der Kausalbeweis (alles hat eine Ursache / Zusammenhang)

Wo kommt alles her? Alles hat seinen Ursprung? Wer ist die Quelle?

- der Kontingentbeweis (anteilige Menge)

Es gibt nicht-notwendige Dinge in der Welt, die von einem notwendigen Wesen ihr Sein bekommen haben. Dieses Notwendige Wesen, was nicht-notwendige Dinge schaffen kann, ist Gott.

 

Folie V - Folien zum Thema

 

ü der henologische Gottesbeweis (das Höchste - Einzigartigste)

Es gibt auf der Welt Gutes, Schönes und Gerechtes, aber nie vollkommene Schönheit, vollkommene Gerechtigkeit.

„Alles Mehr oder Weniger setzt aber einen Höchstwert als Maßstab voraus, an dem es beurteilt wird je nachdem, in welchem Grad es ihm nahe kommt.“

Wer ist also der höchste Maßstab? Gott!

 

ü der teleologische Gottesbeweis (auf ein Ziel gerichtet)

Die Welt ist geordnet. Die Natur ist zweckmäßig und zielgerichtet angeordnet. Der Mensch kann sich Ziele setzen. Es muss einen Schöpfer geben, einen Ordner. Dieser Ordner ist Gott.

 

ü der moralische Gottesbeweis

Aufgrund der guten Sitte und der Moral des Menschen, dem Gewissen und den Gesetzen, schließt man auf einen außermenschlichen Gesetzgeber.

 

ü der ethnologische Gottesbeweis

Alle Völker haben eine Ahnung nach Gott. Die Urvölker hatten auch den Eingottglauben. Diese Ahnung schließt auf einen Gott.

 

ü der eudämonologische Gottesbeweis (Glückseligkeit)

Der Mensch sucht immer und immer wieder das Glück. Er hat ein Verlangen danach. Das höchste Glück ist Gott und nur dort kann man wahres Glück finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folie VI - Folien zum Thema

 

ü der ontologische Gottesbeweis (aus dem Sein heraus)

Ich denke mir Gott als höchstes Wesen. Ein höchstes Wesen ist aber nicht ein höchstes Wesen, wenn es nicht auch in Wirklichkeit existiert. Da ich es aber denken kann, muss es existieren, sonst könnte ich ein noch höheres Wesen denken. Wenn man also über Gott denken kann, muss es ihn auch real geben. Wie kann man sich sonst das Denken über Gott erklären?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folie VII - Folien zum Thema

 

Argumente für den Absolutheitsanspruch

ü           Joh. 14, 6 - da kommt man nicht drum herum. Da kann man machen was man will. Wer Christ sein will, muss auch die Worte Jesu ernstnehmen.

ü           Wunder der Auferstehung

ü           Wunder der Ausbreitung der Gemeinde

ü           Wunder der Bibel (die übrigens nicht beweisen will, dass es einen Gott gibt, sondern zeigen will, wie Gott ist)

ü           Erfahrungen, die ich mit Gott gemacht hat

ü           Gott liebt - Joh. 3, 16

ü           Gott vergibt Schuld - M. 7, 18f, daher keine Selbsterlösung. Befreiung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Folie VIII - Folien zum Thema

 

Hilfen, bei einer Diskussion um die Absolutheit Gottes

 

ü           Fragen: Was weißt du wirklich?

ü           Fragen: Was willst du wirklich?

ü           Hinterfragen: Was hast du wirklich verstanden?

ü           Fragen: Wie ist dein Gott?

ü           Auffordern: Test it!

 

ü           Verhalten: Sei Tolerant!

ü           Verhalten: Lebe als Christ! -

Diskutieren und hinterfragen ist richtig und wichtig. Aber viele Leute verstehen dann nichts mehr, wenn wir erzählen, dass Jesus für sie gestorben ist, usw. „Wo wir meinen, das Evangelium einmal klar und verständlich zu sagen... da versteht Otto Normalverbraucher vielfach nur noch >Bahnhof<. Je mehr die Traditions- und Verstehensbrücke zum postmodernen Zeitgenossen abbricht, um so mehr kommt es darauf an, daß Christen durch ihr Leben die Bedeutung des Evangeliums repräsentieren. Wo Christen in ihrem Leben mit ihrem Leben authentisch sind, können sie andere hineinnehmen in einen Weg der Gotteserkenntnis im Lebensvollzug und ihnen durch die Einheit von Leben und Zeugnis zum Wegweiser auf Christus hin werden.“

Folie IX - Folien zum Thema

 

Fragen des Lebens

Welche Antworten hast du auf die Fragen des Lebens?

-        Wer oder was bin ich? (Persönlichkeit)

-        Welches Ziel hat alles? (Sinn des Lebens)

-        Wie treffen wir unsere ethischen Entscheidungen? (Wertmassstäbe)

-        Können wir die Wahrheit über uns selbst und unsere Welt erkennen? (Wahrheit)

-        Was ist Liebe und wo gibt es sie? (Liebe)

-        Warum gibt es Leid und wie können wir damit leben? (Leiden)

-        Wie begegne ich dem Tod? Gibt es Leben nach dem Tod? (Tod)

-        Welche Hoffnung gibt es für die Menschheit? (Zukunft)

-        Gibt es noch etwas außer der sichtbaren Welt? (Übernatürliches)

-        Gibt es im Kampf gegen das Böse und die Ungerechtigkeit überhaupt eine Chance? (Das Böse)

 

 

Folie X - Folien zum Thema

 

Weltbildtest:

ü           Kann man in deinem Glauben/Weltbild vernünftig denken?

ü           Kann man mit deinem Glauben/Weltbild vernünftig leben?

ü           Kann man mit deinem Glauben/Weltbild vernünftig sterben?

 

Folien zum Thema

 

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